
Auch wenn die Streiks in Hollywood noch immer andauern, stehen die Zeichen zumindest zwischen Autoren und Studios langsam wieder auf Hoffnung: Laut Information der WGA gab es in dieser Woche vier Treffen und Verhandlungsrunden, bei denen neue Angebote vorgelegt wurden und alle Themenbereiche diskutiert wurden. Zwischendurch seien auch die CEOs der Studios zusammengekommen, um über Details zu beratschlagen. Bei den Studios sei man mittlerweile langsam vorsichtig optimistisch und sehe die Fortschritte positiv, auch wenn es noch keinen definitiven Durchbruch gegeben hat. Der Streik dauert nun bereits 110 Tage und damit zehn Tage länger als der letzte Arbeitskampf in der Saision 2007/08.


