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Buch-Tipp: Das Super-Nintendo-Pixelbuch

Schön verpixelt: Super-Nintendo-Fans und Sammler freuen sich über neues Futter zum Lesen und Bestaunen - mit dem "inoffiziellen SNES-Pixelbuch".

In England und den USA sind feine Retro-Schmöker wie die von Bitmap Books längst Standard, deutsche Leser und Sammler leiden allerdings unter chronischer Unterversorgung.

Bis jetzt, denn bald gibt es auch bei uns ein hochkarätiges Werk zu dieser Spiele-Epoche: Das „inoffizielle SNES-Pixelbuch“ von elektrospieler stammt aus der Feder unseres Kollegen Robert Bannert und seiner Freundin Christine Bauer, ebenfalls mitgemacht hat der bekannte deutsche Pixel-Papst Thomas Nickel. Für ihr 268 Seiten starkes Werk haben die Autoren aus 100.000 exklusiv angefertigten Screenshots die schönsten Motive ausgewählt und zu riesigen Level-Maps sowie Pixel-Artworks zusammengefügt. Auf diese Weise wetteifern auf den Seiten gigantische Pixel-Schlachtschiffe mit Endgegner-Kolossen, die sich sonst über mehrere Bildschirme erstrecken würde, sich hier aber ohne störende Gegner-Schwärme und am Stück bewundern lassen. Dazu gibt es noch umfangreiche journalistische Genre-Analysen und historische Einordnungen der behandelten Spiele.

Ein besonderes Schmankerl für Freunde deutscher Adventure-Kost gibt es im einleitenden Kapitel: Das stammt aus der Feder von „Deponia“- und „Edna bricht aus“-Erfinder Jan „Poki“ Müller-Michaelis, der darin seine sehr persönlichen Erfahrungen mit Nintendos 16-Bitter auf gewohnt humorige Weise schildert.

Wer das im Hardcover-Einband gebundene Liebhaber-Stück vor der Veröffentlichung am 12. Juli bestellt (LINK), der bekommt obendrein schicke Gratis-Dreingaben: einen Schuber mit extra Cover-Design, ein mit Pixel-Artwork bedrucktes Lesezeichen und ein „Abenteuer-Spielbuch“. Mit „Gefangen im Retroversum“ können Gamer noch mal in die damalige Zeit abtauchen und ein interaktives Abenteuer erleben, das den Spiele-Hits der behandelten Games-Epoche nachempfunden wurde.

Für Ende des Jahres haben elektrospieler und der britische Verleger Bitmap Books außerdem eine ins Englische übersetzte Version des Werks angekündigt – das „Pixelbuch“ ist damit er erste deutsche Retro-Schmöker, der den Weg über den Teich findet. Für gewöhnlich verläuft es genau anders herum.

Vorbesteller des im Juli erscheinenden Werks erhalten eine exklusive Sonder-Edition: Die besteht aus dem PIXELBUCH, einem Sammler-Schuber, einem „Pixel-Merker“-Lesezeichen sowie dem Blätterventure „Gefangen im Retroversum“ – ein interaktives, in nummerierte Lese-Abschnitte unterteiltes Spielbuch, das den Leser in den Kosmos der 16-Bit-Konsolen versetzt und dort sein eigenes Abenteuer erleben lässt. Außerdem signieren wir – soweit gewünscht – jedes Vorbesteller-Exemplar: Bei Eurer Bestellung einfach im Kommentarfeld extra darauf hinweisen, dann kommt Euer PIXELBUCH mit Autoren-Unterschrift.

Das 21 x 21 cm (Pixelformat) Hardcover-PIXELBUCH kommt mit hochwertiger Fadenbindung und wird auf 135-Gramm-Papier gedruckt. Voraussichtliches Erscheinungsdatum ist der 12. Juli. Nach diesem Datum wird das PIXELBUCH nur noch ohne die kostenlosen Vorbesteller-Boni angeboten.

39,95 € (inkl. MwSt, zzgl. Versandkosten)

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Robert Bannert

Mit rund 25 Jahren Branchen-Erfahrung gehört Robert Bannert – Spielstart 1974 in Köln – zu den erfahrenen Spiele-Redakteuren im Lande. Seitdem er 1994 bei der MAN!ACRedaktion in die schreibende Zunft einstieg, fährt er zweigleisig – als Autor und als Grafiker. Nach einem zweijährigen Gastspiel als der deutsche Abe bei GT Interactive und Oddworld Inhabitants besetzte Robert bei diversen GamesPublikationen („fun.generation“, „players“, „PC JOKER“) den Posten des Chefredakteurs, danach rief er mit „elektrospieler“ seine eigene Print- und OnlinePlattform ins Leben, deren Herausgeber er bis heute ist. Robert lebt mit einem mehrere tausend Titel starken Spiele-Archiv, ebenso vielen Comics und umfassendem Konsolen- bzw. Handheld-Fuhrpark im bayerisch-ländlichen Mering, gemütlich gelegen zwischen Augsburg und München. Robert ist seit 20 Jahren bekennender Mac-User – seinen Spiele-PC wirft er vor allem für Adventures und Indie-Games an, ansonsten greift er lieber zum Konsolen-Pad.

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