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Review: Assassin’s Creed Valhalla

Hey, hey, Eivor! Hey, Eivor, hey ...

Kaum eine Serie zeigt sich in Sachen Zeit und Ort so flexibel wie Assassin’s Creed: Von der Antike bis ins 19. Jahrhundert, von Jerusalem bis in die Karibik führte uns die Saga rund um den ewigen Krieg zwischen Assassinen und Templern. Das jüngste Abenteuer der Reihe führt uns zumindest zeitlich nach den jüngsten Teilen wieder deutlich näher zur Gegenwart: Im 9. Jahrhundert folgen wir den Wikingern von Norwegen nach England. Doch geben die Nordmänner (und natürlich -frauen) auch gute Assassinen ab?

Geschichtsstunde

Protagonist der jüngsten Assassin’s Creed-Ausgabe ist Eivor – ob es sich dabei um einen männlichen oder weiblichen Wikinger handelt, dürft ihr entscheiden (oder auch während des Spiels wechseln) – wir werden im Folgenden aufgrund unserer Wahl beim Test die weiblichen Pronomen verwenden. Sie wächst nach dem tragischen Tod ihrer Eltern bei einem Angriff eines verfeindeten Clans am Hof von König Styrbjorn auf und hat eine enge freundschaftliche Beziehung mit dessen Sohn Sigurd. Als der König eine weitreichende politische Entscheidung trifft, beschließen die beiden ihren eigenen Weg zu gehen: Gemeinsam mit einigen Getreuen verlassen sie Norwegen und brechen nach England auf, um ihr eigenes Reich zu erschaffen. Ausgehend von ihrer neuen Siedlung in Mercia beginnen sie, Allianzen mit den diversen Reichen Englands zu schließen. Und über allem schwebt eine dunkle Prophezeiung, die Eivor noch in Norwegen erhalten hat: Sie wird Sigurd verraten.

Im großen Kontext

Bei Valhalla handelt es sich um den zwölften Teil (wenn man die Spin-Offs wegrechnet) der Assassin’s Creed-Reihe. Es verwundert also kaum, dass auch dieser Teil den Grundprinzipen folgt, die schon vor 13 Jahren festgelegt, aber seitdem natürlich deutlich verfeinert wurden: Eine Open World-Erfahrung rund um einen Protagonisten, der die Kunst des Meuchelns beherrscht, eine abgeschlossene historische Geschichte, einen größeren verbindenden SciFi-Storybogen in der Gegenwart, der die diversen Teile der Reihe verbindet; außerdem natürlich das klassische Open World-Gameplay, das schon längst den Namen „Ubisoft-Formel“ bekommen hat. Darüber hinaus folgt Valhalla der „neuen“ Gameplayformel, die mit Origins eingeläutet wurde, und darf natürlich noch sein eigenes Süppchen kochen. Oder in weniger Worten: Wer mit Assassin’s Creed noch nie viel anfangen konnte, wird auch hier nicht glücklich werden. Wer hingegen mit dem einen oder anderen Meuchel-Abenteuer schon seinen Spaß hatte, sollte weiterlesen und herausfinden, wie das Spiel diesmal seine Schwerpunkte setzt.

Kleine und große Bögen

Beginnen wir mit einem der zentralsten, aber gleichzeitig umstrittensten Features, das trotzdem seit dem ersten Teil eine wichtige Rolle spielt: Ja, es gibt auch diesmal wieder einen Handlungsbogen, der im „Heute“ spielt – konkret wird der Storybogen rund um Layla Hassan, der mit Origins begann, hier zum dritten Mal fortgesetzt. Zum Drüberstreuen tauchen auch einige Figuren auf, die noch viel länger Teil der Gegenwartshandlung sind. All diejenigen, die Assassin’s Creed auch wegen seiner die Reihe zusammenklammernden Story spielen, können also aufatmen – langjährige Fans können auch weiter der Geschichte rund um den drohenden Weltuntergang und die Geheimnisse eines Volkes, das vor den Menschen auf der Erde wandelte, nachgehen. Allen anderen sei gesagt: Macht euch nicht zu viele Sorgen, wenn ihr mit diesem Bogen nichts anfangen könnt oder nicht alle Teile gespielt habt. Ja, ihr werdet nicht alle Anspielungen verstehen und manche Story-Entwicklungen werden weniger Sinn machen, aber das ist kein größerer Beinbruch. Laylas Geschichte läuft als Intermezzo zwischendurch, nimmt aber selten überhand. Die Lücken kann man durchaus füllen.

Interessanter ist da schon, dass diesmal die Geschichte innerhalb des Animus, mit dem Lalya das Leben Eivors nachempfinden kann, ganz klar in einen größeren (Eivors Geschichte) und mehrere kleine Bögen zerfällt. Das liegt daran, dass ihr auf der Suche nach Verbündeten euch immer für ein Gebiet entscheiden und dessen Story zu Ende bringen müsst, bevor ihr euch dem nächsten Reich widmen könnt. Das sorgt einerseits dafür, dass diese kleine Geschichte sehr kompakt erzählt wird (und es gelingt den Entwicklern hier durchaus abwechslungsreiche Storys zu erzählen), aber es führt auch dazu, dass der größere Bogen rund um die eigene Siedlung, Sigurd und Eivor deutlich stockender erzählt wird, weil sie erst nach dem Ende eines kleineren Bogens weitergeführt wird.

Sind Wikinger die besseren Assassinen?

Das Wikinger-Setting stand schon seit Jahren ganz groß auf der Wunschliste der Serien-Fans. Doch geben die Nordmänner und -frauen auch gute Assassinen ab? Diese Frage müssen wir mit einem „Jein“ beantworten. Ja, es gibt natürlich auch in Valhalla jede Menge Momente, in denen wir mit Eivor durch feindliches Gebiet schleichen und strategisch Gegner meucheln können (zum Glück ist auch die Unterarmklinge zurück). Richtiges Assassinen-Flair wie damals bei Altair oder Ezio kommt dennoch im Spiel eher wenig auf – allzu oft ist die offene Konfrontation das Mittel der Wahl, um die Ziele zu erreichen, und von den Zeiten, in denen ein offenes Gefecht für unsere Protagonisten meist schlecht ausging, sind wir heute meilenweit entfernt. Eher im Gegenteil: Zwei zentrale Spielelemente, Raubzüge und Angriffe, sind die Antithese von subtil. Bei ersterem überfallen wir mit unserer Mannschaft Kirchen und Kloster und brandschatzen im entstehenden Chaos; bei zweiterem müssen wir im Rahmen der Storyline feindliche Festungen einnehmen, was eine mehrstufige, durchdesignte Eroberung mit Zwischenzielen darstellt. Beiden gemeinsam ist, dass ihr hier Teil eines mordenden Mobs seid – eher unpassend für das Herumschleichen im Assassinen-Stil, aber passend für Eivor, die eigentlich nur „Meuchler ehrenhalber“ und Vollblut-Wikinger ist. Brutale Kampfmanöver inklusive (man kann allerdings die Brutalität via Optionsmenü herunterdrehen).

Die meiste Zeit seid ihr allerdings allein unterwegs – und da ist es schon viel eher euch überlassen, wie ihr an eure Aufgaben herangeht. Veteranen wird dabei allerdings auffallen, dass die Tastenbelegung im Detail gegenüber den Vorgängern verändert wurde, sodass Aktionen, die in Fleisch und Blut übergingen (wie zum Beispiel euer Reittier rufen, eine Fackel zücken oder gar aus dem Versteck zu meucheln) auf den „falschen“ Buttons sind (es ist allerdings möglich, die Controller-Konfiguration anzupassen). Besonders katastrophal ist dies vor allem, wenn ihr irrtümlich eine Ration einwerft, obwohl ihr sie gar nicht braucht. Moment, Rationen? Ja, eine der wichtigsten Änderungen im Kampfsystem ist, dass ihr nicht mehr automatisch heilt, wenn ihr den Kampf verlasst. Stattdessen muss Eivor nun Nahrung im Feld finden oder eine der wenigen Rationen, die sie im Gepäck tragen kann, essen, um Energie zurückzugewinnen. Das führt ab und an zu der etwas skurrilen Situation, dass wir mitten im Gemetzel ein paar Himbeeren pflücken, um die HP oben zu halten. Eine weitere Neuerung ist die Ausdauer, die nicht a la Breath of the Wild unsere Kletterzeit begrenzt (wir können wie eh und je höchste Gipfel und Türme erklimmen und uns mit der Welt „synchronisieren“), aber beim Schwingen der Waffe und beim Ausweichen verbraucht wird. Im Gegensatz zu den HP regeneriert diese recht rasch, kann aber dennoch für einige spannende Momente sorgen. Generell muss man allerdings festhalten, dass die Art und Weise, wie die diversen Quests und auch die Spielwelt funktionieren, sich auf Dauer wiederholen – eine Abwechslung gibt es eher bezüglich „warum“ und steckt natürlich im Detail, aber im Prinzip verlaufen viele Dinge ähnlich. Auch das ist allerdings keine große Überraschung für Serienveteranen.

Entrümpelt

Seit der Einführung des Questlogs in der Assassin’s Creed-Reihe kennen wir das Problem: Irgendwann haben wir einfach zu viele Quests im Gepäck. Für diejenigen, die das gestört hat, kommt hier die gute Nachricht: Valhalla gibt sich deutlich kompakter. Das liegt daran, dass man bei den Sidequests radikal aufgeräumt hat. Ja, es gibt sie noch immer (vor allem im Zusammenhang mit der Siedlung) und es gibt auch noch Quests, die nur eine gewisse Zeit zur Verfügung stehen, aber ein Großteil der Aufgaben, die wir sonst während des Erkundens aufgesammelt haben, wandern nicht mehr ins Questlog. Sie werden nicht einmal mehr als Quests bezeichnet, sondern heißen nun Welt-Events beziehungsweise Mysterien und werden auf der Karte durch blaue Punkte repräsentiert. Dabei handelt es sich um lokale Aufgaben, die direkt vor Ort beziehungsweise im Umfeld gelöst werden können, und verschiedenster Art sein können. Mal müssen wir Menhire aus einer gewissen Perspektive betrachten, mal Steine stapeln, einen Kampf gewinnen, einen Drogentrip per Pilzen überstehen oder auch einfach den Bewohnern der Gegend anderwertig beistehen. Tatsache ist: Es sind echte Mini-Aufgaben, die wenig Zeit erfordern, zu einem gewissen Grad Abwechslung vom normalen Assassinen-Leben bedeuten  – und dennoch zum Teil außergewöhnlich skurril sind. Wenn wir der Libido eines Wikinger-Paares auf die Sprünge helfen müssen, indem wir ihr Haus in Brand stecken, führt das ebenso zum Lachen, wie andere Geschichten berühren oder zum Nachdenken anregen können – so man sich darauf einlässt.

Leider hat diese Art des Questens einen gravierenden Nachteil: Aus der Ferne erkennt man weder, was für eine Art von Sidequest einen erwartet (nicht jedem wird jede Art gefallen und Icons enthüllen die spezifische Aufgabe erst ab einer gewissen Nähe), noch ob man überhaupt stark genug ist, die eventuell auftauchenden Feinde zu besiegen. Es kann durchaus vorkommen, dass ihr selbst in einem Gebiet, für das ihr die richtige Stärke habt, bei einem Welt-Event plötzlich einem Boss gegenübersteht, der euren Wikinger rasch fertig macht. Dazu kommt, dass man mangels Eintrags im Questlog auch nicht einfach mal nachsehen kann, was zu tun ist – wer aus welchen Gründen auch immer nicht aufgepasst hat, muss raten, was zu tun ist, oder auf einen hilfreichen Kommentar hoffen. Bei den anderen beiden Arten von Entdeckungen, die ebenfalls per farbigen Punkten markiert werden, gibt es weniger Probleme: Schätze und Artefakte erfordern auch manchmal sich durch Gegner durchzumeucheln, passen aber immer zum Level des Gebiets und was zu tun ist – nämlich sie einzusammeln – ist eindeutig. Nur der Weg dorthin ist nicht immer so geradlinig, wie man vielleicht gerade denkt.

Rollenspiel?

Apropos Level: Das alte Level-System ist defacto abgeschafft worden, was aber im Endeffekt keine massive Änderung bedeutet, da ihr quasi genauso wie früher mit einer gewissen Anzahl an XP „auflevelt“, nur dass es nun keine Boni oder ein gezähltes Level mehr gibt, sondern nur noch Skillpunkte. Diese könnt ihr im deutlich ausgebauten, verzweigten Skill-Tree einsetzen. Anders als in den letzten Episoden gibt es hier allerdings keine im Kampf einsetzbaren Sonderfähigkeiten zu kaufen (die gibt es diesmal nur über Bücher, die bei den Schatzpunkten zu finden sind), sondern nur Stat-Upgrades und Power-Ups, durch die ihr zum Beispiel Zweihandwaffen mit nur einer Hand führen könnt. Leider ist es ohne Tricks ein wenig schwierig einen für euch optimalen Weg durch das Skill-Tree-Labyrinth zu planen, weil zu Beginn jene Teile, die ihr noch nicht „sehen“ könnt, im Nebel verdeckt sind. Allerdings könnt ihr jederzeit und ohne Bestrafung eure Punkte zurücksetzen und neu verteilen, was dieses Manko wieder aufwiegt.

Auch bei den Items finden sich allerhand Stat- und Setboni – wobei auch die Ausrüstungsabteilung diesmal deutlich entrümpelt wurde. Nachdem wir in den beiden Vorgängern geradezu inflationär Waffen und Rüstungen einsackten und viele davon einfach nur verkaufen oder zerlegen konnten, gibt es diesmal deutlich weniger, aber dafür einzigartigere Ausrüstung, die ihr aufwerten und mit Runen noch weiter verbessern könnt. Das ist eine willkommene Abwechslung, denn nach einem Beutezug in Origins oder Odyssey erstmal das Inventar aufräumen zu müssen, war zugegebenermaßen ein wenig lästig.

Nur Siedeln ist schöner

Wir haben zuvor schon kurz die Siedlung erwähnt: Ravensthorpe ist der Ort, an dem Eivor, Sigurd und ihre Mannen in England ein neues Zuhause und ihre Heimatbasis finden. Allerdings ist die Ortschaft zu Beginn noch recht klein und bietet wenige Annehmlichkeiten – die meisten eurer Bewohner schlafen in Zelten. Mit den Materialien, die ihr vor allem von Raubzügen bekommt, könnt ihr eure Siedlung aber bald ausbauen; erwartet euch aber keinen komplexen City-Builder – jedes Haus hat eine fix vorgegebene Position und kann nur dort errichtet werden. Sobald das Gebäude steht, geht der Bewohner auch seinem Beruf nach, was neben einem offensichtlichen unmittelbaren Vorteil auch neue Sidequests eröffnen kann. Manche Gebäude sind natürlich nützlicher als andere – in eurem Zimmer im Langhaus bekommt ihr regelmäßige Infos, was euch gerade weiterhelfen würde. Neben den offensichtlich praktischen Häusern, wie Händler und Schmied, gibt es auch solche, die nur den Buff nach einem Festmahl erhöhen oder auch ganz eigene Storylines eröffnen. Das trifft insbesondere auf die Hütte der Seherin zu, die euch ganz tief in die Wikinger-Mythologie entführen wird. Denn ja, auch in diesem Teil geht es nicht nur um historische Fakten, sondern auch die Welt der nordischen Götter spielt ihre Rolle – aber darauf wollen wir aus Spoiler-Gründen nicht weiter eingehen.

So schön kann das Wikinger-Leben sein

Wir konnten Assassin’s Creed Valhalla auf einer Xbox One S und einer Xbox Series X testen. Auf beiden Konsolen sieht das Spiel gut aus, wobei auf der Series X naturgemäß die Optik deutlich besser ist – vor allem sattere Farben und einige schöne Lichteffekte werten die Grafik auf. Weniger schön: Auf allen Plattformen kommt es regelmäßig zu Tearing, das mal mehr, mal weniger stark auffällt (und auch in der LastGen-Version häufiger auftritt). Laut diversen Berichten soll insgesamt die PS5-Fassung hier das beste Erlebnis bieten, auch wenn es auch dort nicht ohne Tearing geht. Auch sonst ist das Spiel alles andere als Bug-frei, wobei wir von echten Game-Breakern verschont blieben. In unserer Zeit in England erlebten wir NPCs, die an Bäumen und ähnlichen Objekten hängen blieben, und wurden einmal aus einem Kampf quer über die Karte an einen Ort unterhalb der Landschaft teleportiert – zum Glück funktionierte die Schnellreise noch, sonst wären wir wohl dort festgesessen. Eher in die Kategorie „das hätte man besser lösen können“ fällt, dass zum Teil die Untertitel seltsam aufgeteilt wurden – mal ist ein Wort alleine in der zweiten Zeile (obwohl der Satz nach dem Umspringen weitergeht), mal ist am Ende eines Untertitel-Sets noch ein Wort des nächsten Satzes, und so weiter. Ja, das ist eigentlich minimal, aber kommt doch so häufig vor, dass es irgendwie stört, auch weil es mit etwas mehr Sorgfalt vermeidbar gewesen wäre. Das sollte allerdings ein Patch problemlos beheben können.

Fazit

Wertung - 8

8

Wikinger ohne Revolution

Der erste Eindruck aus dem Preview hat sich im Review bestärkt: Valhalla ist keine Revolution in der Assassin’s Creed-Reihe, wie es damals Origins war, sondern eine konsequente Fortführung und Evolution der hier und in Odyssey eingeführten Spielprinzipien, ohne fundamentale Veränderungen. Ja, der Schwerpunkt ist wieder ein wenig mehr zum Storytelling gewandert, was sich unter anderem in den fokussierteren Storybögen und den Mysterien äußert, und das Siedeln ist eine nette Movitation, auch typischen Wikinger-Tugenden wie Brandschatzen nachzugehen. Letzteres hilft auch dabei, die Gemeinschaft in den Mittelpunkt zu stellen, der Eivor nun einmal angehört. Gesamt gelingt es Valhalla, Wikinger-Atmosphäre einzufangen, auch wenn so mancher NPC ein wenig farblos bleibt. Dass die Welt der Nordmänner nicht 100%ig mit dem klassischen Stealth-Gameplay der Assassinen zusammenpasst, war zu erwarten, genauso wie auf Dauer im allgemeinen etwas abwechslungsarme Aufgaben. Wer sich auf die Welt einlassen kann, wird das weniger bemerken, wer Spiele allerdings eher als reines Gameplay betrachtet, wird sich schon bald mehr und frischere Ideen wünschen, die die doch recht ordentliche Spielzeit abwechslungsreicher machen. Für mich persönlich ging das Spiel nach dem Quest-Overload in Odyssey in die richtige Richtung, im Endeffekt ist es aber Geschmackssache. Wer Wikinger liebt und mit dem Assassin’s Creed-Gameplay etwas anfangen kann, ist aber definitiv nicht verkehrt.

Genre: Action-Adventure
Entwickler: Ubisoft Montreal
System: PS4, PS5, PC, Xbox One, Xbox Series S/X
Erscheint: erhältlich
Preis: ca.  60 Euro

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Florian Scherz

Bereits früh entwickelte Florian zwei große Leidenschaften: Videospiele und Theater. Ersteres brachte ihn zu einem Informatikstudium und zu Jobs bei consol.MEDIA und Cliffhanger Productions; zweiteres lässt ihn heute (unter anderem) als Schauspieler, Regisseur, Komponist und Lichtdesigner arbeiten. Wenn er gerade keine Musicals inszeniert, spielt oder schreibt, vermisst er auf Shock2 Videospiele von anno dazumal in seiner Blog-Reihe "Spiele, die ich vermisse".

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