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Coronavirus: Switch-Lieferengpässe auch in Nordamerika und Europa?

Wie Bloomberg berichtet, könnte es im April auch in Nordamerika und Europa zu Switch-Lieferengpässen kommen, wenn das Coronavirus in China nicht bald in den Griff bekommen wird.

Auch wenn der Großteil der Konsolen für den westlichen Markt in Vietnam gefertigt wird, sieht Bloomberg eine mögliche Verzögerung in der Fertigung der aus China stammenden Komponenten für die Konsole. Im Speziellen sollen hier die Geräte betroffen sein, die derzeit für eine Auslieferung im April geplant seien.

„Wir sehen derzeit keine größeren Auswirkungen auf die Lieferung in die USA, aber wir werden weiterhin wachsam sein und gegebenenfalls Maßnahmen ergreifen. Es ist möglich, dass die Versorgung durch das Virus beeinträchtigt wird, wenn es sich weiter ausbreitet und sich verlängert,“ sagte Nintendo gegenüber Bloomberg in einer Stellungsnahme.

Zahlreiche Elektronikprodukte von Lieferengpässen betroffen!

Mehrere Lieferanten innerhalb der chinesischen Fabriken berichten darüber, dass man derzeit bei einer Vielzahl von Komponenten von Elektronikprodukten mit Verzögerungen rechnen muss und dass diese Unterbrechungen in der Produktionskette noch einige Wochen andauern werden.

Erst kürzlich hat Nintendo angekündigt, dass es in Japan aufgrund des Coronavirus wahrscheinlich zu Lieferengpässen der beliebten Konsole kommen könnte. Sogar auf die Produktion der, für Ende des Jahres erwarteten Next-Gen-Konsolen, PlayStation 5 und Xbox Series X, könnte das Coronavirus eine Auswirkung haben.

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