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RDR2: Rockstar Verspricht eine immersive Erfahrung und keine prozedural generierten Missionen

In einem Interview mit IGN sprach Rob Nelson, Co-Studio-Chef von Rockstar North, über prozedural generierte Missionen und die Größe der Spielwelt von Red Dead Redemtion 2.

Laut Nelson spielte man zu Beginn der Entwicklung mit der Idee, prozedural generierte Missionen ins Spiel einzubauen. Allerdings entschied sich Rockstar gegen diese Idee, denn sie hätten nicht in die Welt und zum Spielgefühl von RDR2 gepasst.

„Wir haben mit der Ideen von prozeduralen Companion-Missionen gespielt. Wir hatten sie bereits integriert und fanden heraus, dass wir so nicht die Verbindung und Raffinesse erreichen konnten, die wir für diese Art von Erfahrung haben wollten.“

Gegenüber der deutschen GamePro gab Nelson an, dass man beim Design der Spielwelt den Fokus auf eine immersive Erfahrung setzte, da man anders als in der GTA-Serie in RDR2 meist zu Fuß oder auf dem Rücken eines Pferdes unterwegs.

„Man muss es balancieren, du musst sicherstellen, dass es immer optisch interessant ist und dass es überall wo du hinschaust, etwas Interessantes sieht, etwas, dass du verfolgen willst, etwas wohin du gehen willst etc“, so Nelson.

Laut Nelson versucht Rockstar stets, die Spielwelt so groß wie möglich zu machen und verspricht für RDR2 eine nie da gewesene Tiefe zu erreichen. Beispielsweise auch durch große Innenbereiche, wie sie Rockstar bisher noch nicht verwirklicht hatte.

Red Dead Redemption 2 erscheint am 26. Oktober für Xbox One und PlayStation 4.

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