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Jetzt „fast Live!“ – SHOCK2 NEO – 009 – Garantiert nicht selbst überschätzt

SHOCK2 NEO ist nach kurzer Sommerpause mit der neunten Episode zurück. Michael, Christoph und Clemens besprechen, was sie gespielt/gelesen/gesehen haben und wer von ihnen das Prädikat Living Legend verdient hat. Außerdem stürzen sie sich in die Gefahren von Prince of Persia: The Dagger of Time, blicken auf ihre Top 5 der Disney-Zeichentrick- und Animationsklassiker und besprechen in der Filmkiste Spider-Man 2. Und natürlich gibt es auch Trivia, Freestyle Thema, Ja oder Nein und vieles mehr!

Viel Spaß beim Hören! (und haben wir schon erwähnt, dass wir Kapitelmarken haben?)

Musik: Netzkater von Systemabsturz (CC BY 3.0)

Chapters:
00:00:00 Einleitung & Warm-UP
01:06:00 Ja oder Nein?
01:36:03 Stromausfall
01:40:53 TOP 5
02:12:04 Musik-Tipp
02:15:04 Neo Trivia
02:20:28 Filmkiste
02:52:14 Fr33styl3

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Notable Replies

  1. ich find ja super, wie @Wiesi gefragt wird, ob er spiele öfters durchspielt. der herr überspringt jede cutscene, warum sollte er die spiele nochmal spielen? um das gute gefühl des skippens wieder zu erleben? ^^

  2. Avatar for Cletz Cletz says:

    Bin gerade am hören, wie immer super!

    Wie schon angemerkt wurde gehört „Ein Königreich für ein Lama“ in jede Disney Best of Liste. Hervorragender Film.

  3. Avatar for Coyote Coyote says:

    Dann wollen wir mal den KommentarCounter mal um eins nach oben treiben.

    Zunächst einmal eine Verneigung vor @SHOCK 's Nr.1 der Disneyfilmliste.
    Nur Liebe für „Basil“.
    Habe bevor ich die Filmversion gesehen habe damals zuerst die Hörspielkasette zum Film von den Eltern erbettelt (lag im Kassenbereich einer Drogeriekette als „Quengelware“, hat bei mir funktioniert :smirk:).

    Hab das Hörspiel damals bestimmt +50x gehört bis wir mal die VHS aus der Videothek ausgeliehen haben.

    Der Film geht echt „liebevoll“ mit dem SherlockHolmes Erbe um. Noch dazu wurde der Oberbösewicht „Rattenzahn“ im Original von niemandem geringeren sls Grusellegende Vincent Price gesprochen.

    Und es war (mit Taran zusammen) einer der ersten Trickfilme bei deren Produktion damals Computer zum Einsatz kamen.
    Die Uhrwerksequenz kann man auch heute noch gut gucken. (Verdammt, jetzt hab ich wieder Bock auf den Film).

    Zu Atlantis: Ja, da gab es einen zweiten Teil. Der war aber als (Mehrteiler)Pilot für eine Atlantis Serie angedacht (die aber dann doch nicht kam). Merkt man dem (2.)Film auch an, eine eher typische DTV Produktion aus der Zeit. Brauch man nicht wirklich.

    Was du aber wirklich mal schauen solltest @Shock (weil du deine Mitstreiter auch gefragt hattest) ist „Der Schatzplanet“.
    Damals leider komplett gefloppt (dafür hatte ich einen Riesenkinosaal für mich alleine :star_struck:) aber wenn dir „Atlantis“ als Abenteuerfilm gefallen hat ist der hier such was für dich.

    Der Film schafft es nämlich fantastisch die Atmosphäre des alten „Die Schatzinsel“ von 1950 (Disneys erstem Realfilm) mit Steampunkelementen zu verquicken und das ganze im Weltraum bzw auf verschiedenen Planeten spielen zu lassen.
    Und keine Angst, es kommt nur ein Song drin vor und das ist auch kein Musical sondern ein Popsong der eine Flugsequenz unterlegt. :wink:

    Ich glaube sowohl Atlantis als auch Der Schatzplanet waren damals ihrer Zeit vorraus (ähnlich wie auch zB „Der Gigant aus dem All“ von Warner).

    Damals haben die Leute bei einem neuen (Disney)Zeichentrickfilm immer etwas in der Art der AlanMenken Musicals erwartet. Die waren (in der Masse) nicht bereit für diese Art der „Experimente“ (mutig wird halt nicht immer belohnt).
    Bin fast der Meinung wenn die heutzutage rauskommen würde wäre die Akzeptanz um einiges höher.

  4. Avatar for Jokus Jokus says:

    Wenn ich nur mit Leuten reden würde, die meine Musical-Obsession verstehen können, wäre mein Leben ziemlich einsam :wink:

    Ich kann leider noch nicht ganz mitreden, weil ich noch nicht dazu gekommen bin, mir den Podcast anzuhören. Aber bez:

    Ein guter Musicalsong (und die Disney-Musicals der Disney-Renaissance sind fast allesamt gut gemachte Musicals) darf nie einfach Text ersetzen. Er darf nur dann vorkommen, wenn er mehr ausdrücken kann als einfach nur das gesprochene Wort. Das kann sein, weil er die Emotionen der Figuren offenbart, wie es ein normaler Dialog nicht kann (das sind oft die Soli, sei es ein „Out there“ oder „God help the Outcasts“ aus dem Glöckner, ein One Jump Ahead (Reprise) aus Aladdin, „Go the Distance“ aus Herkules oder ein „Reflection“ aus Mulan) - das könnte man kaum in Dialog packen, ohne dass es komisch klingt, weil eine Figur wohl kaum in einen Monolog über ihr Innerstes ausbricht; das kann sein, weil es um große Emotionen geht, wie die meisten Love Songs. Oder es sind Stimmungssetzer (z.B. meistens die Eröffnungsnummern, wo oft durch die Songs relativ viel Inhalt in relativ wenig Zeit elegant untergebracht werden kann. Versuch mal eine Nummer wie „Belle“ nur mit Dialog zu machen. Geht natürlich. Aber es kann nur völlig anders funktionieren. Oder wir haben Zeitraffer/Montagenummern wie „Be A Man“ (Mulan) - das gilt auch als eine Musicalspezialität, wobei man das natürlich gerade im Film ganz gut replizieren kann - aber dann auch oft mit Musik als verbindendem Element. Ich denk da nur an die Trainingsmontage aus Rocky - das funktioniert auch nur dank der Musik so richtig gut. Gut, und manchmal macht man auch nur eine flashige Ensemble-Nummer. Gehört auch dazu.

    So spontan fällt mir in der Disney-Renaissance jetzt aber mal keine grob überflüssige Nummer ein, die sind da schon sehr genau, was sie reinnehmen und was nicht. Eher bin ich einer, dem die Nummern dann fehlen - ich wart z.B. bei Beauty & The Beast immer drauf, dass die Musical-Nummern auch kommen, die natürlich in der Fassung noch fehlen …

  5. Avatar for Ella Ella says:

    Es war wohl nicht kontrovers genug. Sie hätten über Teezubereitung reden müssen. Oder darüber, ob Videospiele eigentlich Spiele sind. :stuck_out_tongue_winking_eye:

  6. Avatar for SHOCK SHOCK says:

    Jetzt kommt mal die nächste Gameminds mit @consalex in bester Laune!

  7. Teezubereitung a la @the_joker2:

    • Einen halben Liter Wasser in den Wasserkocher
    • Teebeutel in eine große Tasse
    • Von der Verpackung ablesen, wie lange er ziehen muss
    • Kochendes Wasser über den Teebeutel in die Tasse schütten
    • Teebeutel-Schnur und Papier mit Teelöffel wieder aus dem Wasser holen
    • Auf die Uhr schauen und ausrechnen, wann genau der Beutel wieder raus kommt
    • Eine halbe Stunde später wieder daran erinnern, dass man Tee gemacht hat
    • Beutel raus und mit Hilfe des Löffels ausdrücken (Beutel auf Löffel und Schnur drum herum wickeln)
    • Beutel in die Abwasch
    • Lauwarmen Tee genießen
  8. Avatar for Ella Ella says:

    Das ist von „Krieg und Freitag“! Ich liebe seine Sachen. :smiley:

  9. Avatar for Vino Vino says:

    Nicht nur du :smile:

  10. Bei mir genauso, bis auf den letzten Punkt:

    • Tee wegschütten, da mir wieder einfällt, dass mir Kaffee um Welten lieber ist.

    Aber paar Mal im Jahr versuche ich es immer wieder.

  11. Avatar for Jokus Jokus says:

    So, jetzt bin ich auch endlich weit genug gekommen, um mitreden zu können bezüglich Disney-Filme :wink: Ich verstehe ja jeden, der mit Gesang in Filmen (und auf der Bühne) nicht klar kommt - für mich ist es aber ganz klar Teil der Disney-Magie. Ein klassischer Disney-Soundtrack (damit mein ich nicht unbedingt klassisch klassisch, aber bei einem „echten“ Disney Soundtrack merkt man das ja meistens schon in der Einleitung, dass er angelegt ist, wie Disney eben oft klingt, und das löst bei mir sofort eine emotionale Reaktion aus) ist für mich Teil der Disney-Magie, und wenn das nicht funktioniert, ist der Film für mich nicht mehr so interessant. Deshalb liebe ich die Klassiker und vor allem die Disney-Renaissance, während mein Interesse an Disney so rund um Atlantis und Treasure Planet so radikal abgeflaut ist, dass ich erst mit Tangled wirklich wieder zurückgekehrt bin. Disney ohne Songs war einfach ein Verrat auf einer Stufe wie „LucasArts gibt seine Adventure-Schiene auf“. Und ja, es gibt natürlich Ausnahmen. Ein ähnliches Problem hab ich dann auch oft mit Pixar - es sind interessante, oft thematisch erwachsenere Filme, aber es ist für mich einfach keine klassischen Disney-Filme, weil mich die Soundtracks viel weniger ergreifen (Coco war hier eine wunderbare Ausnahme). Es ist auch wohl kein Zufall, dass die Top 3 meiner Top 5 dann später auch zum Musical wurde (und da wäre die Reihenfolge sehr, sehr ähnlich - aber ich betrachte hier eigentlich nur die Filme, auch wenn ich die Bühnenfassungen dann auch erwähne)

    1. Dornröschen

    Hier quasi als Inbegriff des klassischen Disney-Märchens, die ich als Kind sehen durfte. Langsam, malerisch, fantasievoll. In dem Fall ist es weniger der Soundtrack, aber es ist ein ganz klassischer Film, der auch heute noch funktioniert. Steht allerdings auf einer ähnlichen Stufe wie Cinderella oder auch Schneewittchen, aber ich hab mich dann doch für Dornröschen entschieden. Allerdings muss man sie ein wenig als Kinder ihrer Zeit sehen - das eher passive Prinzessinnenbild ist heute nicht mehr wirklich zeitgemäß.

    1. Robin Hood

    Für mich ein echter Kindheitsklassiker, mit dem ich viel Spaß hatte und den ich schon viel zu lang nicht mehr gesehen habe. Aber Alan Dales als singender Erzähler (in der deutschen Fassung gesungen von Reinhard Mey) ist immer irgendwo in meinem Kopf, und der Humor ist heute noch zitierbar. Ähnliche Filme sind für mich da oft Dschungelbuch oder Merlin & Mim, aber Robin schlägt sie dann halt doch alle.

    1. Aladdin

    Robin Williams mag mit seinem grandiosen Genie der Showstealer sein, aber der FIlm hat das Herz am richtigen Fleck und erzählt auch ein wunderbares Märchen mit tollem Flair. Außerdem die letzte Zusammenarbeit zwischen Komponist Alan Menken und Howard Ashman, der während der Arbeiten an diesem Film gestorben ist - ein echtes Dream Team, auch wenn Tim Rice wunderbar als Lyricist eingesprungen ist. Tolle Geschichte, toller Soundtrack ohne Schwachstellen - und funktioniert auch als Musical gut :wink:

    1. Die Schöne und das Biest

    Wenn es für mich einen Archetypus des Disney-Renaissance-Märchens gibt, dann ist es Beauty. Hier wird fortgeführt, was mit Arielle begonnen hat - zurück zum Musical, hin zu deutlich stärkeren Frauenfiguren, aber dennoch ein klassisches Märchen. Einziger Wermutstropfen: Ich kann mir den Film fast nicht mehr ansehen, weil ich ständig darauf warte, dass die Songs aus dem deutlich erweiterten Musical-Soundtrack kommen. Und nein, da hilft die Special Edition mit Human Again nicht. Ich warte auf eine noch weiter erweitertere Form, in der zumindest If I Can’t Love Her und Home hinzugefügt werden. Und nein, der Realfilm zählt nicht - da wurde dann ja nochmal neue Musik geschrieben, dir mir nicht so gut gefällt.
    Persönliche Notiz: Als Komponist schreibe ich vor allem Märchen - da gehört eine Gehirnspühlung mit dem Beauty-Soundtrack für mich immer zur Einstimmung. Alan Menken liefert hier einen fantastischen Soundtrack ab, der für mich einfach nach klassischer Märchenmusik klingt. Ich mach dann eh mein eigenes Ding, aber für die Stimmung ist es wichtig und es ist auch immer irgendwie meine Zielsetzung (mit ein wenig der Respektlosigkeit an den klassischen Disneysoundtrack, die Matthew WIlder in Mulan abgeliefert hat - E-Bass im China-Sound? Synthesizer? Das war mutig. Und gut)

    1. Der Glöckner von Notre Dame

    Für viele das ungeliebte Stiefkind der Disney Renaissance, aber für mich ein grandioser Ausreißer. Ja, man kann bekritteln, dass sie die VIctor Hugo-Handlung radikal verniedlicht, verharmlost und „disneyfiziert“ haben. Aber die Grundprämisse funktioniert noch immer. Und der Soundtrack! Für mich einer der besten von Alan Menken - God help the Outcasts (aber bitte nicht in der Version von der Kelly Family) und Out there sind immer emotionale Treffer.
    Große Empfehlung hier auch für beide Musical-Fassungen, zwischen denen ich mich noch immer nicht entscheiden kann. Berlin 1999 hat den genialen Drew Sarich als Quasimodo und eine schön erweiterte Partitur (plus zumindest eine deutliche bessere Annäherung an das Quellmaterial)-, aber auch die neue Fassung mit wesentlich erweitertem Chor und noch stärkerer Romantreue hat echte Höhepunkte. Schwer, aber auf jeden Fall mein Top-Disney-Musical, egal welche Fassung.

  12. Avatar for Jokus Jokus says:

    Apropos Singen - da fällt mir was ein, was nichts mit Disney, aber mit Spider-Man 2 zu tun hat. In einer Szene, klettert Doc Ock eine Wand hoch - und dabei summt er „If I were a rich man“ („Wenn ich einmal reich wär“) aus dem Musical Anatevka (bzw. auf Englisch Fiddler on the Roof). Warum? Weil Alfred Molina 2004 auch in dem Musical als Tevje auf der Bühne stand (ich glaub, Dreharbeiten und Proben haben sich tw. überlappt). Gesungen hat Doc Ock aber nur in den Outtakes :wink:

    https://www.youtube.com/watch?v=VTr-OkOkdy0
  13. Auch wenn ich inhaltlich gerade nichts Interessantes beizutragen habe, möchte ich wenigstens passend zum Zeitgeist unserer Höher-Schneller-Weiter-Gesellschaft auch einen Kommentar schreiben und diesem Podcast helfen, sein Kommentarziel zu erreichen :wink:
    #86

  14. Avatar for Bonz Bonz says:

    Bin jetzt auch durch. Der Podcast ist wieder TOP und vor allem sehr kurzweilig. Weiter so!

    Erstmal danke für die Erinnerung an Basil. Den muss ich mir unbedingt wieder einmal ansehen. Der hat mir als Kind super gefallen und war auch recht spannend (die Falle am Ende). Ich weiß auch noch, dass ich damals das Panini-Stickeralbum davon hatte. Damals gab’s die ja im Prinzip zu jedem Film.

    Ansonsten kann ich oft eher wenig mit den klassischen Disneyfilmen anfangen, wobei das vor allem die neueren Produktionen betrifft. Klassiker wie Robin Hood, Dschungelbuch oder Die Hexe und der Zauberer sind schon recht nett.

    Gesang in Filmen finde ich übrigens auch eher schrecklich. Es stört mich dann auch z.B. bei den Simpsons. Gibt ja glaub ich sogar ein, zwei Simpsonsfolgen, in denen fast nur gewsungen wird. Das ist definitiv nichts für mich.
    Ich finde es einfach nicht lustig und es passt nicht. Zumal die Texte dann auch meist recht einfallslos sind.

    Das Thema Spoiler ist halt sehr komplex, wie ich finde. Ich finde schon, dass man da bei wesentlichen Storyelementen aufpassen sollte und man auch entsprechend vorwarnen sollte und bei Podcasts z.B. ans Ende der Folge packt. Und wie es eh auch angespochen wurde, ist man diversen Spoilern schnell mal ausgesetzt, da es z.B. nur ein Teil eines Podcasts ist.
    Ich finde aber auch, dass man zwischen allgemeinen Storyspoilern und Spoilern zu bestimmten Storytwists unterscheiden muss. Also, z.B. ist Star Wars auch immer noch sehenswert, wenn man bereits weiß, wer Darth Vader ist, hingegen würden bestimmte Spoiler bei Filmen wie “The Sixth Sense”, “Shutter Island” oder “Prestige” im Prinzip den kompletten Film zerstören. Da würde mich auch interessieren, ob es hier für @SHOCK auch egal wäre, den Ausgang schon komplett zu kennen?

    Übrigens wurde ich schon einmal im Wochenstart-Podcast gespoilert. Ich bin meist ein paar Podcasts hinten, da es sich zeitlich leider nicht ausgeht, aber die Wochenstart-Podcasts ziehe ich immer vor, da es ja am meisten Sinn macht, die nicht erst nach zwei Wochen zu hören. Leider wurde da einmal angekündigt, dass Clemens das nächste NEO-Quiz übernehmen wird und dadurch wusste ich natürlich schon, wie es ausgehen wird. Das war ein wenig ärgerlich, aber natürlich auch nicht so schlimm.

    Bei Spielen sind mir Spoiler interessanterweise relativ egal.

    Der Einspieler mit der Musik war wieder sehr cool. Hat mir gut gefallen, sowohl inhaltlich als auch musikalisch.

    Auf die Snatch-Besprchung freue ich mich auch schon. Finde zwar Bube, Dame, König, Gras noch eine Spur besser, aber Snatch ist auch sehr stark.

  15. Avatar for SHOCK SHOCK says:

    Angeblich kann man auch Gäste per Internet zuschalten… :wink:

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