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Google Stadia: Darum sind nur so wenige Spiele auf Googles Plattform zu finden

Im letzten Jahr ging Googles visionäre Plattform Stadia an den Start – mit bestenfalls mäßigem Erfolg. Grund hierfür war jedoch nicht, dass die Spiele nicht reibungslos laufen würden oder dass es andere technische Gebrechen gäbe, sondern dass es schlicht zu wenig Spiele gab. Aktuell gibt es lediglich 28 Titel für die Videospiel-Streaming-Plattform.

Nun wurden erste Stimmen laut, die erfahren haben wollen, woran der Mangel an Software liegen könnte. Wie nicht anders zu erwarten war, liegt es am lieben Geld. Google sei offenbar nicht bereit, die Entwickler ausreichend zu bezahlen, um auch für ihre Plattform zu entwickeln. Von Seiten der Entwicklerszene gibt es deshalb auch große Bedenken darüber, wie ernst es Google mit dem Service wirklich meint und vereinzelt Fragezeichen bezüglich der weiteren Zukunft des Dienstes.

Das sind doch düstere Aussichten. Würdet ihr euch Google Stadia holen?

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One Comment

  1. „Bedenken darüber, wie ernst es Google mit dem Service wirklich meint und vereinzelt Fragezeichen bezüglich der weiteren Zukunft des Dienstes.“
    Sie werden es schon halbwegs ernst meinen – die Entwicklungskosten für den Dienst, werden sie ja wohl nicht zum Spaß ausgegeben haben… Es schaut aber so aus, als hätten die bei Google da völlig falsche Erwartungen, was die Akzeptanz des Systems bei Usern und offenbar auch Entwicklern angeht.

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