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Death Stranding: Kojima äußert sich über Trump, den Brexit und über die Lektionen im Spiel

Death Stranding und Hideo Kojima scheuen sich nicht, anders als andere Videospiele und deren Entwickler, politisch zu sein und dies klar zu benennen.

So kann die verbindende Message hinter dem neuesten PlayStation-Exklusivtitels als Kommentar zu der aktuell gespaltenen Gesellschaft in den USA unter Präsident Donald Trump verstanden werden. In einem neuen Interview äußerte sich Kojima nun zu der Message des Spiels und vieles mehr:

„Wir mögen zwar alle mehr, denn je durch das Internet miteinander verbunden sein, aber was tatsächlich geschieht, ist, dass sich Leute gegenseitig attackieren – gerade, weil wir so verbunden sind. (…) Präsident Trump errichtet gerade eine Mauer. Dann haben wir auch noch den Brexit, wo das Vereinigte Königreich versucht, [Anm. die EU] zu verlassen – es gibt eine Menge Mauern und die Leute denken nur an sich selbst in dieser Welt. (…) In diesem Spiel verwenden wir Brücken, um Dinge miteinander zu verbinden. Wenn wir diese Brücken aber zerstören, können sich diese sehr schnell in Mauern verwandeln. Also sind Brücken und Mauern fast synonym zu betrachten. Das gehört zu den Dingen, die ich gerne den Spielern mit diesem Spiel vermitteln möchte.“

Death Stranding erscheint am 8. November exklusiv für PlayStation 4.

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