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Switch 2: Dev-Kit Frust soll laut Insider weitgehend gelöst sein

Die Verteilung der Dev Kits für Nintendos neue Konsole sorgte seit dem Marktstart für viel Unmut bei Drittstudios. Jetzt heißt es: Die Lage entspannt sich spürbar. Offiziell bestätigt ist davon bislang nichts, aber die neuen Aussagen passen ziemlich gut zu dem, was Entwickler seit Monaten hinter vorgehaltener Hand erzählen.

Warum die Dev Kits plötzlich zum Thema wurden

In den Monaten nach dem Launch der Switch 2 kam aus der Branche immer wieder dieselbe Beschwerde: Wer keine Dev Kits hat, kann keine optimierte Switch 2 Version bauen. Besonders kleinere Studios und Indie Teams kritisierten eine aus ihrer Sicht fehlende Transparenz bei der Vergabe. Das Problem war nicht nur technisch, sondern auch planerisch: Wenn unklar ist, wann die Hardware im Studio steht, hängen interne Milestones, Marketing und im schlimmsten Fall sogar Ankündigungen in der Luft.

Der gut vernetzte Branchen Insider Nate the Hate sagt nun, dass die größte Baustelle offenbar abgeräumt ist. Nintendo habe in den vergangenen Monaten daran gearbeitet, mehr Partner mit Dev Kits zu versorgen, und die Situation sei inzwischen weitestgehend gelöst.

Der spannende Nebensatz: Laut Nate the Hate sollen die Verzögerungen sogar konkrete Release Pläne torpediert haben. Als Beispiel nennt er ein geplantes Call of Duty für die Switch 2, das nicht wie ursprünglich vorgesehen erscheinen konnte.

Wann kommt Call of Duty auf Switch 2?

In seinen Aussagen verweist Nate the Hate auch auf ein jüngstes Update von Jez Corden von Windows Central. Der Journalist hatte berichtet, dass ein nicht näher benanntes Call of Duty für die Switch 2 kurz vor der Fertigstellung stehen soll. Ob es sich dabei um eine Portierung von Call of Duty: Black Ops 7 oder um einen speziell angepassten Titel handelt, blieb offen.

Laut Corden habe das Projekt intern mehrere Meilensteine erfolgreich durchlaufen, die Veröffentlichung werde aber aktuell für 2026 angepeilt. Zusätzlich tauchte im November eine Stellenausschreibung von Sledgehammer Games auf, die darauf hindeutet, dass auch ein Call of Duty Projekt für 2027 auf der Switch 2 landen könnte.

Was das für die Third Party Unterstützung bedeutet

Wenn die Dev Kits tatsächlich wieder breiter verfügbar sind, könnte 2026 genau das Jahr werden, das viele sich schon zum Start der Switch 2 erhofft haben: mehr echte Next Gen Ports und weniger Titel, die nur per Abwärtskompatibilität mitlaufen.

Gleichzeitig bleibt wichtig: Das ist kein offizielles Statement von Nintendo. Bis der Konzern selbst etwas dazu sagt oder erste Studios öffentlich nachziehen, bleibt es ein Update aus der Gerüchteküche. Ein Update, das diesmal allerdings nach einer echten Trendwende klingt.

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