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Star Wars: Starfighter: Shawn Levy nennt unerwartete Hauptinspiration für Ryan Goslings Sternenabenteuer

Return of the Jedi statt Das Imperium schlägt zurück: Für seinen neuen Star Wars-Film greift Shawn Levy auf das oft unterschätzte Finale der Originaltrilogie zurück und bekommt von Lucasfilm viel kreative Freiheit.

Unerwartete Vorlage: Warum Star Wars: Episode VI Die Rückkehr der Jedi-Ritter Levys Kompass ist

Mit Star Wars: Starfighter wagt Regisseur Shawn Levy den Sprung in eine neue Ära der Sternensaga. Der Film ist als eigenständiges Abenteuer rund fünf Jahre nach Star Wars: The Rise of Skywalker angelegt, setzt auf neue Figuren und eine bislang unerforschte Ecke der weit entfernten Galaxis und bringt Ryan Gosling in der Hauptrolle ins Star Wars-Universum. Während eine neue Kino-Trilogie, an der Simon Kinberg als Autor und Produzent arbeiten soll, noch auf sich warten lässt, soll 2026 zunächst The Mandalorian & Grogu in die Kinos kommen, bevor Star Wars: Starfighter am 28. Mai 2027 in den USA startet und hierzulande voraussichtlich bereits am 27. Mai 2027 zu sehen sein wird.

In einem Gespräch im Podcast On Film … With Kevin McCarthy verriet Levy jetzt, welches Kapitel der Saga ihn beim Dreh tatsächlich leitet. Statt des von vielen Fans favorisierten Star Wars: Episode V Das Imperium schlägt zurück oder des Urfilms Star Wars: Episode IV Eine neue Hoffnung orientiert sich Star Wars: Starfighter vor allem an Star Wars: Episode VI Die Rückkehr der Jedi-Ritter. Für Levy bringt genau dieser Film die Mischung aus Thema, Leichtigkeit, Abenteuer, Herz und Spektakel auf den Punkt, die er mit seinem eigenen Beitrag zur Reihe einfangen möchte, und er erzählt, dass er Die Rückkehr der Jedi-Ritter als Kind öfter im Kino gesehen hat als jeden anderen Star Wars-Film.

Gleichzeitig betont Levy in aktuellen Interviews, dass Lucasfilm-Präsidentin Kathleen Kennedy ihm für das Projekt ungewöhnlich viel freie Hand lässt: Star Wars: Starfighter sei ein komplett eigenständiger Film ohne direkte Vorgeschichte oder Fortsetzung, der vertraute Themen der Reihe aufgreift, aber vor allem etwas Neues bieten soll. Das Drehbuch stammt von Jonathan Tropper, die Musik von Thomas Newman, der damit in die Fußstapfen von John Williams tritt, vor der Kamera stehen neben Ryan Gosling unter anderem Flynn Gray, Matt Smith, Mia Goth, Aaron Pierre, Simon Bird, Jamael Westman, Daniel Ings und Amy Adams. Für Fans, die sich nach frischem Wind in der weit entfernten Galaxis sehnen, verspricht dieses Paket aus Starbesetzung, neuer Zeitebene und der deutlichen Return of the Jedi-DNA einen Kinoausflug, der Herz und Spektakel in den Vordergrund rücken will.

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