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Spiele, die ich vermisse: Das Special zum 10jährigen Jubiläum

Viel Glück zum (verspäteten) Geburtstag!

Runde Jubiläen muss man feiern –manchmal (fast bin ich geneigt zu sagen „serientypisch“) auch mit gewaltiger Verspätung. Und bei diesem runden Geburtstag ist mir das Feiern (die Verspätung ist eher notgedrungen) ein echtes Anliegen: „Spiele, die ich vermisse“ wurde Anfang Juli nämlich zehn Jahre alt. Ein langer Zeitraum, indem sich vieles verändert hat – mein Job, meine Familiensituation; in der Konsolengenerationen kamen und gingen, in der unser Videospielhobby sich stark veränderte; aber in der sich eines nicht geändert hat: Ich liebe Videospiele. Und viele davon haben sich im Laufe meiner noch-nicht-ganz-aber-so-lange-dauerts-auch-nicht-mehr-bis-dahin 40 Jahre, in denen ich Games gespielt habe, in mein Gedächtnis eingebrannt. So sehr, dass ich sie heute vielleicht nicht in jedem Fall noch spielen würde – aber sie noch immer vermisse.

So fing alles an: Ausgabe #01 auf MyConsol.net

Dies war auch der Grundgedanke, der mich auf die Idee zu dieser Reihe gebracht hat. Ich war damals noch Teil der consol.MEDIA-Redaktion und als solcher unter anderem oft der Autor von Retro-Artikeln für Gamers.at. Diese zu schreiben machte mir viel Spaß – und war gleichzeitig frustrierend. Allzu oft wollte ich einen Artikel zu einem Spiel verfassen, das mich wirklich beeindruckt hatte, zu dem ich eine persönliche Geschichte hatte – aber man ließ mich nicht. „Kennt keiner“, hieß es dann in der Redaktionssitzung. „Die Retro-Artikel müssen bekannte Marken sein, die müssen wir ja auch verkaufen können“. Als es dann gleichzeitig hieß: „Wir brauchen ein paar neue Blogs auf myconsol.net“ stand mein Entschluss fest: Ich habe genug Material für eine Retro-Serie – zu meinen ganz eigenen Bedingungen. Deshalb war auch das „ich“ in „Spiele, die ich vermisse“ für mich immer zentral. Es sind meine Erinnerungen. Meine speziellen Erfahrungen, die ich in die Serie einfließen ließ. Hier einfach ein Spiel aufgreifen, das ich nie gespielt habe? Keine Chance. Auch wenn sich die Aufteilung der Artikel in allgemeine Infos über die Spiele und danach persönliche Erinnerungen erst im Laufe der Zeit im vollen Stil ergab, waren es immer Titel, die ich in guter Erinnerung behalten hatte. Und zum Glück hat sich im Laufe der Zeit herausgestellt, dass ich damit nicht allein bin – sonst hätte ich wohl nicht so viele treue Leser (und ohne euch hätte ich wohl längst aufgehört!).

Genau dieser Grundidee entsprach auch der erste Artikel überhaupt, der am 6. Juli 2012 erschien: Mit Buzz Aldrin’s Race Into Space hatte ich ein Spiel am Start, das kaum jemand kannte, aber mit dem ich viele Stunden verbracht hatte und bei dem ich mir gewünscht hätte, dass es mehr Leute gespielt hätten. Natürlich blieb es bei weitem nicht nur bei unbekannten Titeln im Laufe der Reihe, aber immer wieder durften auch solche Perlen (und zum Teil auch Spiele, die bei Reviews durchgefallen waren) durchblitzen. Denn wie gesagt: Wichtig war nur, was ich mir über die Spiele dachte. Später stellten sich mir dann auch immer wieder neue Fragen: „Darf man ein neues Spiel vermissen?“ oder „Kann man auch Spiele vermissen, die man noch spielen kann?“ Und auch diese Fragen beantwortete ich dann schließlich für mich mit „Ja“. Mein Blog, meine Entscheidungen. Und immerhin: Wenn ein Spiel so gut ist, dass ich es trotz diese Attribute als vermissenswert empfinde, dann passt es in diese Reihe. Sie heißt ja auch nicht „Spiele, die keiner mehr spielen kann, die ich aber vermisse“. Und so habe ich im Laufe der Zeit viele Titel aller Art in meiner Reihe untergebracht – bis hin zu einem Spiel, das nie erschienen ist („Chaos on Earth“ – eine ganz persönliche Geschichte…).

Zum Jubiläum habe ich ein wenig Inventur gemacht und geschmökert. Da fanden sich Artikel, die ich vor Ewigkeiten geschrieben habe, aber heute noch genauso schreiben würde, genauso wie Spiele, die ich damals vermissen musste, aber jetzt endlich wieder auf aktuellen Plattformen spielen kann. Artikel, von denen ich mich nicht erinnern konnte, sie geschrieben zu haben, ebenso wie die Erkenntnis, dass ich Beiträge, die ich mir seit Jahren vorgenommen habe, einfach bis heute nicht zu Papier gebracht habe. Dass ich meine große Master-Liste, die es fast seit Gründung der Reihe gibt, bis heute nicht abgearbeitet habe (und sie eher länger geworden ist), liegt an zwei Gründen: Manche Artikel sind mehr Aufwand als andere – gerade ältere Spiele aus meinen spielerischen Anfängen sind so lange her, dass ich mich erst wieder in sie einspielen muss. Und: Aus dem Blog, der quasi eine Reihe in meiner journalistischen Tätigkeit war, wurde ein „Nebenbeiprojekt“, das neben meinen neuen beruflichen und familiären Aufgaben Platz finden muss. Es ist wohl kein Zufall, dass die ersten 64 Artikel innerhalb der ersten eineinhalb Jahre (genauer: bis zum Ende von consol.MEDIA) entstanden sind und seitdem alles ein wenig langsamer läuft. Es gibt Jahre, in denen keine sechs Einträge erscheinen, was schlicht und ergreifend daran liegt, dass diese Artikel massiv sind und oft eine Woche Arbeit (wie gesagt: nebenbei) darin steckt. Oder einfach andere Dinge wichtiger sind. Das schmerzt mich manchmal ein wenig, aber es sorgt auch dafür, dass mir die Spiele nicht so schnell ausgehen. Insofern: Wenn 2022 erst zwei Artikel (und mit diesem jetzt der dritte) erschienen sind – ihr wisst jetzt, warum.

Bei dieser Inventur habe ich mich auch ein wenig mit der Statistik gespielt (hier auch ein großes „Danke“ an Michael Furtenbach, der nicht nur diese Blogserie von Artikel 1 weg unterstützt hat und sie unbedingt von Myconsol auf Shock2 retten wollte, sondern mich jetzt mit jeder Menge Daten von früher versorgt hat!) und mich bisweilen in meinen Vermutungen über diese Reihe bestätigt gefühlt, in anderen Punkten überrascht gezeigt. Versucht euch mal an folgenden Fragen:

Auf welchem System habe ich die meisten Spiele vermisst? (Hier muss ich hinzufügen, dass ich ausschließlich Plattformen gezählt habe, auf denen ich die Spiele auch gespielt habe. Alles andere hätte den Rahmen gesprengt. Aber ich denke, es ist auch so eindeutig genug)

Aus welchem Jahrzehnt stammen die meisten Spiele, die ich vermisst habe?

Aus welchem Jahr stammen die ersten Spiele, die ich vermisst habe?

Die Antworten auf diese Fragen gibt es hier:

Auf welchem System habe ich die meisten Spiele vermisst? Ganz klar: der PC. Wundert mich nicht, da ich fast ein Jahrzehnt beinahe ausschließlich PC-Spieler war. Der Sieg ist eindeutig: 77 Spiele stehen hier zu Buche. Aber auch danach bleibe ich im Computer-Lager: Mit 32 bzw. 30 Spielen liefern sich Amiga 500 und C64 ein knappes Finish um Platz 2 (der C64 wird hierbei von dem oben erwähnten Einarbeiten in alte Spiele ausgebremst). Danach werden es deutlich weniger Spiele, allerdings wird es dafür breiter gestreut: Der gute alte Gameboy und die PlayStation mit jeweils acht Spielen, die PS2 mit sieben und der NES mit sechs Titeln landen auf den folgenden Plätzen.

Aus welchem Jahrzehnt stammen die meisten Spiele, die ich vermisst habe? Das wird nach der Aufzählung von oben kaum überraschen: Ganz klar gewinnen die 90er, insbesondere 1990 bis 1994. 57 Spiele, die ich vermisste, kamen in diesen fünf Jahren raus. Wenig überraschend gibt es einen zweiten Peak in der zweiten Hälfte der 80er. Da waren wohl C64 und NES, aber auch GameBoy und Amiga „schuld“ …

Aus welchem Jahr stammen die ersten Spiele, die ich vermisst habe? Hier gehe ich tatsächlich in die 70er und damit sogar in die Zeit vor meiner Geburt. Fünf Philips G-7000-Spiele stammen aus diesem Jahrzehnt – das älteste davon kommt aus dem Jahr 1977 und erschien damit drei Jahre vor meiner Geburt.

Zwei Dinge haben mich übrigens ein wenig überrascht: Erstens zeigt die Reihe, wie breit gefächert ich Spiele vermisse. Klar, RPGs und Adventures liegen weit vorne, aber auch Shooter, Jump’n’Runs, Action-Adventures (auch wenn die Kategorie hauptsächlich aus Zelda besteht), Strategie und Wi-Sims haben einen ordentlichen Anteil. Zweitens: Tatsächlich habe ich aus fast jedem Jahr und auf jeder Plattform, die ich besessen habe, ein Spiel vermisst. So gibt es von 1977 bis 2016 (da erschien das jüngste Spiel, das ich bisher vermisst habe) nur ein einziges Jahr, in dem kein Titel erschien, den ich bislang vermissen wollte – nämlich 2014. Aber das kann sich natürlich noch ändern. Und auch alle Konsolen, die ich besessen habe, haben Must-Have-Titel bekommen – bis zu einem gewissen Punkt im Heute zumindest. Dass PS5, Xbox Series und Xbox One noch fehlen, liegt aber wohl eher am Faktor Zeit als daran, dass ich mit diesen keinen Spaß gehabt habe. Dass andere Plattformen gar nicht repräsentiert sind, liegt an mir als Spieler : Ja, irgendwann könnte noch etwas in Richtung Dreamcast oder auch Gamegear folgen, weil ich da mit Geräten von Freunden sehr viel Spaß hatte, aber so wie alle anderen Sega-Konsolen standen sie nie in meinem Zimmer. Hier ist es natürlich schwieriger, etwas zu vermissen.

Eine Frage muss ich euch aber noch stellen: Könnt ihr euch ausrechnen, welches Spiel, das ich vermisst habe, der absolute Klick-König ist? Der mehr gelesen wird als alle andere? Es ist tatsächlich das einzige Spiel, das ich ausdrücklich nicht vermisst habe – nämlich „Diktator“ auf dem C64. Fragt mich bitte nicht, was dieses Spiel zum Dauerbrenner macht, aber dafür, dass ich nach dem Schreiben des Artikels unsicher war, ob ich diesen überhaupt veröffentlichen kann, hat sich der Text offensichtlich gut gehalten. Grundsätzlich ist die Frage nach den Dauerbrennern ein wenig knifflig, weil einige Artikel eben viel Zeit hatten, Klicks zu sammeln – „Spiele, die ich vermisse“ ist keine Reihe, die sofort lossprintet, sondern eine Serie, die einfach immer aktuell bleibt (soweit man „aktuell“ bei Retro sagen kann) und auch Jahre später werden die Texte immer noch gern gelesen. Es ist aber durchaus interessant, was gut ankommt und was nicht (siehe dazu auch Statistiken am Ende dieses Textes). Trotzdem werde ich mich nicht verbiegen und weiterhin vermissen, was ich vermisse – auch wenn mir dann bei manchen Titeln doch ein wenig das Feedback fehlt, wenn ich mal wieder allzu sehr ins Obskure gegriffen habe. Ohne mit euch nachher zu diskutieren, ist diese Reihe nur halb so lustig.

Bleibt zum Abschluss die Frage: Und, wie sieht die Zukunft aus? Nein, auch dieses Jubiläum wird kein Grund sein, die Reihe an den Nagel zu hängen. Sie macht mir zu viel Spaß. Leider sehe ich aber auch nicht viele Gründe, dass sich die Frequenz in nächster Zeit wesentlich verbessern wird (und die Tatsache, dass sogar der Jubiläumsartikel nun drei Monate zu spät kommt, spricht Bände …). Jedes Jahr hoffe ich, dass ich mich hier steigern kann, aber mit mehr beruflichen Aufgaben, Testmustern und natürlich familiären Pflichten schwindet die Zeit, diese Texte zu recherchieren und zu schreiben. Ich denke, der Plan muss sein, in den nächsten Jahren langsam, aber qualitativ hochwertig weiterzumachen. Retro wird ja zum Glück nicht alt.

Trotzdem würde ich lügen, wenn ich nicht sagen würde, dass ich manchmal über die Zukunft nachdenke. Wie wird sich diese Reihe abseits der Blogs entwickeln? Zwei Video-Ausgaben gibt es ja schon, doch auch wenn noch etliches Videomaterial herumliegt, weiß ich nicht, ob und wann es hier Fortsetzungen geben wird – diese Ausgaben waren doch sehr aufwendig und wo das Schreiben eines Artikels endet, fängt dort mit dem Schnitt die Arbeit erst richtig an. Einige von euch haben mich schon nach einer Variante in Buchform gefragt – nach dem Motto „100 (oder lieber erstmal 50) Spiele, die ich vermisse“. Auch dafür bräuchte es Zeit – auch deshalb, weil etliche Texte überarbeitet werden müssten, sei es, weil sie in einer nicht aktuellen Form geschrieben sind, weil die Aufhänger zum Teil Jahre auf dem Buckel haben, weil die Fazits längst überholt sind. Aber es ist eine Möglichkeit, die ich in Betracht ziehe. Andere Ideen im Laufe der Zeit waren übrigens: Spiele, die ich vermisse als Podcast-Form (was im Endeffekt eine Art Audio-Book-Version der bestehenden Artikel gewesen wäre) oder ein passender Social Media-Auftritt, weil ich mir bei mancher News schon dachte: „Ah, dazu gibt’s doch da diesen Artikel …“. Aber ob irgendwas davon jemals umgesetzt wird? Wohl nicht so schnell. Aber solange ihr lest (und es gibt ja eine Menge Lesestoff mittlerweile!) und ich irgendwie Zeit habe, wird die Reihe irgendwie weitergehen. Denn ohne euch ist Retro nicht dasselbe!

Spiele, die ich vermisse…

Zum Abschluss hier noch ein paar Statistiken und Top-Artikel:

Gesamt wurden die Artikel der „Spiele, die ich vermisse“-Reihe über 690.000 mal(!) angeklickt. Danke!

All-Time Top 10:

Platz 1:

Spiele, die ich NICHT vermisse #52: Diktator

Platz 2:

Spiele, die ich vermisse #125: The Great Giana Sisters

Platz 3:

Spiele, die ich vermisse #71: Secret of Mana

Platz 4:

Spiele, die ich vermisse #5: Indiana Jones and the Fate of Atlantis

Platz 5:

Spiele, die ich vermisse #41: Biing – Sex, Intrigen und Skalpelle

Platz 6

Spiele, die ich vermisse #67: Star Wars: Knights of the Old Republic

Platz 7:

Spiele, die ich vermisse #13: Wing Commander

Platz 8:

Spiele, die ich vermisse #68: Bundesliga Manager Professional

Platz 9:

Spiele, die ich vermisse #92: Der Planer

Platz 10:

Spiele, die ich vermisse #150: Dune II: Kampf um Arrakis

Und hier noch die Top-Artikel aus den jeweiligen Erscheinungsjahren!

Top-Eintrag 2012:

Spiele, die ich vermisse #5: Indiana Jones and the Fate of Atlantis

Top Eintrag 2013:

Spiele, die ich NICHT vermisse #52: Diktator

Top-Eintrag 2014:

Spiele, die ich vermisse #92: Der Planer

Top-Eintrag 2015:

Spiele, die ich vermisse #125: The Great Giana Sisters

Top-Eintrag 2016:

Spiele, die ich vermisse #132: Die Lotus Turbo Challenge-Trilogie

Top-Eintrag 2017:

Spiele, die ich vermisse #150: Dune II: Kampf um Arrakis

Top-Eintrag 2018:

Spiele, die ich vermisse #158: Tennis

Top-Eintrag 2019:

Spiele, die ich vermisse #162: Die Siedler II: Veni, Vidi, Vici

Top-Eintrag 2020:

Spiele, die ich vermisse #172: Mario Kart: Double Dash!!

Top-Eintrag 2021:

Spiele, die ich vermisse #177: Push-Over

Florian Scherz

Bereits früh entwickelte Florian zwei große Leidenschaften: Videospiele und Theater. Ersteres brachte ihn zu einem Informatikstudium und zu Jobs bei consol.MEDIA und Cliffhanger Productions; zweiteres lässt ihn heute (unter anderem) als Schauspieler, Regisseur, Komponist und Lichtdesigner arbeiten. Wenn er gerade keine Musicals inszeniert, spielt oder schreibt, vermisst er auf Shock2 Videospiele von anno dazumal in seiner Blog-Reihe "Spiele, die ich vermisse".

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Notable Replies

  1. Avatar for Vino Vino says:

    Danke für den Blick hinter die Kolumne und Alles Gute für die nächsten 10 Jahre! :partying_face: :birthday:

  2. 10 Jahre! :exploding_head:

    Wahnsinn! @Jokus vielen Dank für die grandiose Serie, ich lese sie erst seit knapp 5 Jahren hier auf SHOCK2 aber hab nicht nur alle Einträge nachgeholt, sondern schmökere auch gerne immer wieder mal in die Artikel hinein und bleibe wieder und wieder hängen!

    Bitte weiter machen ich finde auch die Kombi du und Michael im Podcast Super! Hätte nichts gegen einen Podcast zu jeden neuen Blogeintrag mit euch!

  3. Alles gute zu 10 Jahren „Spiele die ich vermisse“

    Wegen dieses Artikel spiele ich seit 1,5 Stunden wieder Tennis am GameBoy :smiley:

  4. Kann mich da nur anschließen. Hab heute zwischen 20 Uhr und 22:30 Uhr wieder einmal in der grandiosen „Spiele, die ich vermisse“ Bibliothek geschmökert!

    Vielen Dank für die vielen interessanten Informationen aber auch die geteilten Erinnerungen!

    Freu mich wirklich über jeden neuen Eintrag, aber mindestens genauso über die ganzen alten!

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