Holt die Spielbretter aus den virtuellen Regalen, zückt die Würfel und trainiert eure Handgelenke: Mario Party ist zurück. Der jüngste Spross mit dem Namen Super Mario Party Jamboree ist bereit, eure Wohnzimmer zu erobern, Freundschaften zu vernichten und so manchen Wutausbruch zu provozieren – und dabei trotzdem viel Spaß zu machen.
Party like it’s 1998
Mit 13 Konsolen-Ausgaben in 26 Jahren (plus zahlreichen Spin-offs) ist die Mario Party-Reihe eine Erfolgsgeschichte, obwohl (oder vermutlich eher gerade weil) das eigentliche Spielprinzip simpel ist und sich relativ wenig verändert. Fokus aller Ausgaben ist der Brettspiel-ähnliche Party-Modus, bei dem bis zu vier Spieler je nach Würfelresultat über die abwechslungsreichen Boards ziehen, Münzen sammeln, Ereignisfelder auslösen (die je nach Brett völlig andere Auswirkungen haben), sich in simplen, aber meist flotten Minigames matchen und vor allem: Sterne jagen, denn am Ende gewinnt jener Spieler, der die meisten davon einheimsen konnte. Super Mario Party Jamboree ist hier keine Ausnahme: Es gibt fünf neue Spielbretter (und zwei überarbeitete Klassiker), aber das Grundprinzip kennt jeder Mario Party-Fan aus dem FF. Andererseits brauchen auch Newcomer keine Sorge haben: Die Einstiegshürde ist niedrig, jeder versteht die Regeln in kürzester Zeit und die Details werden beim Spielen zu Genüge (und irgendwann definitiv zu oft) erklärt. Das macht Mario Party auch zu einem optimalen Einstieg für Familien in die Videospielwelt – hier können zockende Kinder ihren Eltern zeigen, wie viel Spaß Spiele machen – und andererseits Videospiel-affine Eltern vielleicht mit ihren Kindern erste Schritte in Sachen Games wagen. Das heißt, wenn sie eine gewisse Frustresistenz haben, denn bei Mario Party sind neben Skill und einigen taktischen Entscheidungen auch sehr viel Glück notwendig, um am Ende auf dem Siegertreppchen zu stehen. Denn ja, auch das hat sich nicht verändert – auch wenn alternative Regeln hier tatsächlich einen Unterschied machen können. Dazu aber gleich mehr.
Schranken vorm Spielbrett
Habt ihr die Anzahl der Mitspieler fixiert und Charaktere ausgewählt, geht es von der zentralen Plaza (wo ihr auch eure gesammelten Punkte für allerlei Klimbim, darunter die Musik-Jukebox und Deko ausgeben könnt) per Ballon ins eigentliche Hauptmenü. Der erste Anlaufpunkt für viele bleibt wohl der Partymodus, der im ersten Moment vor allem mit Einschränkungen überrascht: Nur vier Spielbretter sind auswählbar, wobei es hier einen deutlichen Schwierigkeitssprung vom ersten (ein Stern) zum zweiten (drei Sterne) gibt. Der Grund dafür? Mario Party Jamboree setzt auf ein Unlock-System, bei dem nicht nur die schon erwähnten Shops erst langsam Inhalte bekommen, sondern eben auch die Spielbretter durch Erfolge eurerseits freigeschalten werden. Leider wird dies im Spiel zunächst nicht kommuniziert (weshalb auch nicht gleich klar ist, wie man neue Inhalte freischalten kann), wodurch zu Unrecht der Eindruck entstehen könnte, dass wenig geboten wird; außerdem ist die Reihenfolge der Maps ein wenig seltsam: Warum wurden zwei leichtere und damit einsteigerfreundliche Spielfelder erst mit zunehmendem Erfolg freigeschaltet, während zwei vergleichsweise komplexe Karten von vornherein spielbar sind? Dazu kommt, dass man den Aufwand für das Freischalten nicht unterschätzen sollte. Klar kann man das auch nur im Party-Modus schaffen, aber eigentlich geht es deutlich schneller, indem man die anderen, zum Teil solistischer gedachten Modi antestet und so rasch Achievements einheimst. Es stellt sich also der Verdacht ein, dass die Entwickler hier unbedingt wollten, dass auch die andere Spielteile ausprobiert werden, und dafür das Hauptspiel ein wenig ausgebremst haben.
Party on!
Doch bleiben wir noch beim Party-Modus: Ihr entscheidet euch für ein Spielbrett, legt noch diverse Settings fest (unter anderem die Anzahl der Runden, ob einzelne Spieler einen Startvorteil erhalten sollen, etc), und begebt euch dann an den Start. Optional werden euch hier noch die Besonderheiten des Bretts erklärt – vom Wiggler, der sich im Wald bewegt und so die Pfade verändert, über den Wild-West-Zug, der schonmal Spieler über den Haufen fährt, bis hin zu den Sonderregeln, die gelten, wenn man Mario Kart als Brettspiel umsetzt. Das ist einer der wenigen Punkte, wo Spielleiter Toad wenigstens nachfragt, ob er uns das alles nochmal erzählen soll – andere Dinge (wie die Regeländerungen in der Mitte der Partie) erklärt er leider jedes Mal von Neuem. Sobald ihr die Reihenfolge eurer Züge ausgewürfelt habt, kann es dann endgültig losgehen: Pro Runde (standardmäßig werden 10 gespielt) darf jede Figur ein Item einsetzen, dann die geworfene Zahl ziehen – wobei für gewisse Dinge, wie Shops oder den Stern, gestoppt wird – und die Auswirkungen des Zielfelds abhandeln. Sind alle Spieler einmal an der Reihe gewesen, kommt es zu einem Minispiel, bei dem es gilt, durch eine möglichst gute Platzierung den Münzvorrat anzufüllen – immerhin braucht ihr diese, um Sterne zu kaufen, wenn ihr das nötige Feld erreicht, oder bei den Shops neue Items zu besorgen. Ist die eingestellte Anzahl an Runden gespielt, folgt eine finale Abrechnung, bei der auch zwei Bonussterne vergeben werden. Über diese wird schon seit Jahren diskutiert, weil man nie vorher weiß, in welchen Kategorien diese ausgespielt werden und so die Partie völlig überraschend für den vermeintlichen Sieger noch kippen kann. Denn am Ende entscheidet die Anzahl der Sterne sowie bei Gleichstand der Kontostand, wer ganz oben auf dem Siegertreppchen stehen darf.
Mario stellt Fallen?
Gut, der vorige Absatz wird Mario Party-Veteranen wohl kaum Neues verraten haben – gehen wir deshalb auf einige Veränderungen zu den Vorgängern ein, die frischen Wind in das Spiel bringen sollen. Das beginnt zunächst einmal bei den Items: Hier gibt es natürlich die großen Klassiker (Mehrfach-Würfel, Schleichwürfel, die einen oder alle anderen Spieler nur noch niedrige Zahlen würfeln lassen, Pilze für einen Bonus beim Würfeln, etc.), aber auch einige neue Ideen, die zum Teil exklusiv für gewisse Spielbretter sind. So könnt ihr nur beim Goomba-Vulkan per Item die Gezeiten verändern (was Wege auf dem Brett öffnet oder verschließt), beim Kart-Rennen den Super-Turbo mit gleich vier Würfeln zünden (mit dem Nachteil, dass ihr nur noch bei Abzweigungen stehen bleibt und sogar am Stern vorbeifahrt), oder dreht beim Regenbogenturm die Spitze des Bauwerks – immerhin macht es einen Riesenunterschied, ob ihr Toad (mit Stern) erreicht oder bei Bowser landet. Andere Items sind universell, wie die Fallen, die man rund um seine Spielfigur legen kann und die Münzen oder Sterne klauen können, wenn eine Figur im Spielablauf darauf fährt. Und ja, das kann gerade beim Spielen mit Kindern zu einigen Tränen führen, wie wir im Laufe unseres Tests schmerzlich gelernt haben.
Jamboree!
Einen zentralen Mechanismus müssen wir noch erwähnen: Was hat es mit „Jamboree“ auf sich? Dabei handelt es sich um eine Weiterentwicklung des Partner-Systems, bei dem sich unsere Spielfigur mit einem anderen Mario-Charakter zusammentun kann. Anders als zuletzt in Super Mario Party bringt das allerdings keine Zusatzwürfeln mit anderen Eigenschaften (das System, dass es neben dem normalen Würfel auch noch charakterspezifische mit anderen Zahlenverteilungen gibt, wurde ersatzlos gestrichen), sondern bringt vor allem zwei Vorteile: Erstens hat jede Figur ihre ganz eigenen Spezialitäten – Wario gibt euch zu Beginn des Zuges Münzen, mit Daisy werden die Shops billiger, und so weiter), zweitens werden viele Aktionen doppelt durchgeführt, wenn ihr einen Jamboree-Partner habt – blaue Felder geben euch zweimal Münzen (und rote kosten euch zweimal dieselbe Summe); Glücksfelder werden doppelt ausgespielt, aber begegnet ihr Bowser, habt ihr gleich doppelt Pech. Der wichtigste Effekt allerdings: Erreicht ihr den Stern, dürft ihr gleich zwei davon kaufen, wenn ihr genug Geld habt. Klingt mächtig? Ist es auch – und genau deshalb dürft ihr es nur begrenzt benutzen: Erstens ist es auf größeren Brettern schon einmal gar nicht so leicht, einen eventuellen Jamboree-Partner rechtzeitig einzusammeln (ihr habt nur drei Runden Zeit, das entsprechende Feld zu erreichen; zweitens ist nicht gesagt, dass der Spieler, der dorthin gelangt, die Figur auch erhält, denn erst ein Sonder-Minispiel entscheidet, welcher Teilnehmer den Jamboree-Partner bekommt (wer ihn erreicht hat, bekommt allerdings als Bonus einen leichten Vorteil); drittens ist euch euer Partner selbst dann nicht sicher, denn werdet ihr von anderen Figuren am Spielbrett überholt, schließt er sich diesem an. Und viertens ist die Zeit für das Jamboree begrenzt: Drei Runden nach dem Freischalten verabschiedet sich die Bonus-Figur vom Spielfeld. Trotzdem: Richtig eingesetzt kann diese Zeit einen massiven Unterschied machen.
Nur für Profis!
Das alles klingt ja gut, aber der Zufall liegt euch schwer im Magen? Dann haben wir noch gute Nachrichten: Relativ rasch schalten sich die „Profi-Regeln“ für den Party-Modus frei, die weniger Chaos und mehr Planbarkeit bieten. Hier wird zum Beispiel gleich zu Beginn verkündet, welcher Bonusstern am Ende zu erhalten ist, die diversen Spielfelder verlieren ihre Zufallselemente und werden durch fixe Boni oder Mali ersetzt; außerdem gibt es in den Shops die Items nur noch in begrenzten Stückzahlen und sogar die Locations, wo der Stern landen kann, sind vorab bekannt. Und auch bei den Minispielen gibt es eine wichtige Änderung: Die Spieler dürfen ihre Favoriten aus einer Auswahl auswählen, danach wählt der Zufallsgenerator anhand der abgegebenen Stimmen. Das alles verändert das Mario Party-Feeling nicht völlig, ist aber ein Segen für jene, die zumindest mit einigen Zufallselementen, wie den Bonus-Sternen, haderten. Es nimmt aber auch den Chaos-Faktor heraus, für den Mario Party eigentlich berühmt ist. Trotzdem ist es gut, den Profi-Modus (auch wenn die Bezeichnung irreführend ist – ja, man kann taktischer vorgehen, aber trotzdem erfordern die Regeln eigentlich keine übermäßige Mario-Party-Erfahrung) zu haben – so kann jeder entscheiden, welche Spielart den Spielenden mehr liegt.
Brot und Minispiele
Nach all dieser Vorrede müssen wir aber endlich zu den Minigames kommen. Davon gibt es diesmal über 100, die euer Geschick, eure Auffassungsgabe oder auch die richtige Taktik fordern, aber dennoch im Normalfall leicht zu erlernen sind. Naturgemäß stechen dabei manche Spiele mehr heraus als andere und vieles kennen wir in der einen oder anderen Form schon aus dem Vorgänger, aber: Im Endeffekt machen (fast) alle Spaß, egal ob wir nun in einem überdimensionierten Schlittschuh Münzen einsammeln, vor einem riesigen Felsen wegrennen, Brücken über Lava bauen (und dabei darauf achten müssen, welche Bauteile unsere Konkurrenten haben wollen), Obst auf Förderbänder sortieren oder auf Schlitten über das Eis rasen, aber rechtzeitig unsere Zugtiere abhängen müssen, um nicht von der Scholle zu fallen. Klar: Manche Spiele hat man schneller durchschaut als andere, weshalb es gut ist, dass Mario Party einmal mehr erlaubt, vor dem Start des eigentlichen Wettbewerbs einen Probelauf durchzuführen – so ist sichergestellt, dass keiner einen großen Vorteil hat. Für alle Fuchtel-Muffel sein erwähnt, dass einige, aber längst nicht alle Spiele auf Bewegungssteuerung setzen. Sollte euch das zuwider sein, könnt ihr diese Spiele vor dem Start allerdings einfach abschalten. Das ist vielleicht auch beim Spiel mit Kindern empfehlenswert, wenn komplexere Bewegungsmuster (z.B. das Fahrradfahren im Triathlon) oder die Anforderungen an die Feinmotorik (Bewegungs-Golf) vielleicht doch noch zu viel für den kleinen Mitspieler sind.
Küche, Flugstunde, Fabrik …
Wenn ihr glaubt, das war schon alles, habt ihr euch getäuscht: Super Mario Party Jamboree hat noch einige zusätzliche Modi eingebaut. Natürlich könnt ihr im Minispielhafen alle Minispiele ohne Brettspiel dazwischen spielen, euch in der Superserie mit Online-Spielern messen (was wir noch nicht testen konnten) oder euch Tagesherausforderungen stellen. Neuere Ideen finden sich aber an anderen Orten: So müsst ihr in der Rhythmusküche in diversen Minispielen im Takt der Musik gemeinsam kochen und hoffen, dass die Yoshi-Jury eure Resultate gustiert. In der Toad-Fabrik gilt es, kooperativ eine Kugel vom Ein- zum Ausgang zu bringen, indem ihr diverse Elemente der Fabrik mit den Motion-Controls der Joycons manipuliert – das kann durchaus zu Diskussionen sorgen, weil man hier wirklich gut zusammenarbeiten muss! Und in der Paracooper-Flugschule gilt es, mit den Joycons als „Flügel“ luftige Aufgaben zu lösen und besser zu sein als die Konkurrenz – Muskelkater in den Armen garantiert! Das alles macht zumindest kurzzeitig Spaß, langfristig wird es dem Partymodus allerdings wohl kaum den Rang ablaufen.
… Marathon …
Die Stärke von Mario Party war schon immer der Couch-Coop. Auch wenn es eigentlich auch diesmal möglich ist, viele Modi Online zu spielen, macht eine klassische Party-Runde viel mehr Spaß, wenn man die Konkurrenz gleich neben sich hat. Dennoch denkt Nintendo diesmal auch an Solisten und spendiert ihnen zwei Modi, die Mario-Party-Flair für Einzelspieler bringen sollen. Das erste der beiden ist der sogenannte Bowserathlon, bei dem zwanzig Spieler online (oder im Notfall auch Bots) gegeneinander antreten. Auf einer Laufstrecke ist dabei eine gewisse Anzahl an Runden zu absolvieren, gewonnen hat, wer als erster das Ziel erreicht. Gelaufen wird per Minispiel: Diese sind für Solisten ausgelegt, jede Münze, die ihr sammelt, bringt euch ein Feld weiter. Wie ihr euch schlagt, seht ihr ebenfalls auf dem Bildschirm, wo ihr ein Live-Update auf der Rennstrecke beobachten könnt. Nach drei Minispielen übernimmt Bowser und steckt alle Spieler in ein Durchhaltespiel – wer rausfliegt, wird je nach Position (wer weiter vorne ist, muss weiter zurück) strafversetzt. Danach beginnt die Sache von vorne, bis ein Sieger feststeht. Der Pferdefuß daran ist, dass man eigentlich nur für sich spielt und die drei Minispiele ständig mit höherem Schwierigkeitsgrad wiederholt (nur das Ausdauerspiel wird ausgetauscht), weshalb eine Runde schnell Abnutzungserscheinungen zeigt. Für ein paar schnelle Spiele macht es Spaß, dann sind wir aber reumütig zum normalen Party-Modus zurückgekehrt.
… und Bombenwurf
Der zweite Online-Modus heißt Bowser-Bomberteam und erfordert deutlich mehr Kooperation: In einem kleinen 3D-Level, in dem ihr euch frei bewegen könnt, stellt ihr euch zu acht gegen Trug-Bowser. Um ihn zu besiegen, müsst ihr Kisten zerschlagen, die auf dem Spielfeld abgeworfen werden, und die Bomben darin zu einer Kanone tragen; dass euch Bowser und diverse Hindernisse/Gegenspieler das nicht zu leicht machen, liegt wohl auf der Hand. Habt ihr zwanzig Bomben in die Kanone gestopft, wird gefeuert, was euren Kontrahenten einen Teil seiner Energieleiste kostet. Das Spiel geht über mehrere Runden, wobei ihr jeden Fortschritt (gesammelte Münzen, Bomben, Schaden bei Bowser) in die nächste übernehmt. Zwischen den einzelnen Phasen steht auch hier ein Minispiel. Je nachdem, wie ihr euch schlagt, könnt ihr euch für eines von mehreren verfügbaren Items entscheiden, die euch die nächste Runde erleichtern können: So tragt ihr vier (statt maximal zwei) Bomben, stellt Bowser Bananenfallen oder zerschlagt Kisten schneller. Insgesamt ist dieser Modus sicherlich der spaßigere der beiden Online-Modi, aber auch hier machen sich nach einiger Zeit Abnutzungserscheinungen bemerkbar.
Fazit
Wertung - 8
8
Fun für alle, aber wenig Neues
Super Mario Party Jamboree beweist: Das Mario Party-Spielprinzip ist immer noch ein großartiges Partyspiel, das Familien, Freunde und Viel- und Wenigspieler zusammenbringen kann. Die Frage, ob frische Spielbretter, mehr Minispiele und ein paar neue Ideen ausreichen, um das Spiel auch jenen empfehlen zu können, die nur ab und an eine Runde spielen und vielleicht schon einen der Vorgänger zuhause haben, darf man allerdings zurecht stellen. Daran ändern auch die Zusatzmodi nichts, die zwar ein netter Bonus sind, aber dem Party-Modus auf Dauer sicher nicht den Rang ablaufen werden. Wer hingegen noch kein Mario Party-Spiel zuhause hat, aber eine witzige Vier-Spieler-Unterhaltung sucht, oder die Vorgänger so oft spielt, dass man die Karten und Games schon auswendig kennt, bekommt hier frisches Futter und viel Spaß für die ganze Familie - trotz einiger Ecken, die man eventuell abschleifen sollte ...
Entwickler: Nintendo
System: Switch
Erscheint: 17. Oktober 2024
Preis: ca. 50 Euro
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