Review: Dave the Diver: In the Jungle
Mit In the Jungle schickt Mintrocket seinen liebenswerten Tauchprofi raus aus dem Blue Hole und rein in ein Abenteuer, das viel mehr ist als nur ein bisschen Zusatzfisch zum Hauptgang.
Es gibt Spiele, bei denen man sich nach ein paar Stunden fragt, warum sie eigentlich funktionieren. Bei Dave the Diver fragt man sich das auch. Nur stellt man diese Frage meistens gegen zwei Uhr früh, während man eigentlich schon längst schlafen wollte, aber doch noch schnell eine neue Fischart fangen, ein Rezept verbessern, einen VIP Gast glücklich machen und irgendeinem leicht verdächtigen Meeresforscher helfen muss.
Seit dem Start im Early Access auf dem PC hat sich Dave the Diver zu einem dieser Spiele entwickelt, die man nur schwer in eine Schublade bekommt. Tagsüber tauchen, fischen, kämpfen und erkunden. Abends Sushi servieren, Personal managen und hoffen, dass Bancho nicht wieder so dramatisch kocht, als würde gerade die Zukunft der Menschheit in einer Lachsscheibe entschieden. Danach kamen Ports für Nintendo Switch, PlayStation 5, PlayStation 4, Nintendo Switch 2 und Xbox Series X/S, dazu mehrere Crossover und kleinere Erweiterungen, unter anderem mit DREDGE, Godzilla und Ichiban’s Holiday aus dem Umfeld von Like a Dragon.
In the Jungle ist nun der erste wirklich große kostenpflichtige DLC. Und groß ist hier kein Marketingwort, das man auf eine Packung schreibt, weil die Packung sonst traurig aussieht. Wir haben die Erweiterung am PC gespielt und waren ziemlich schnell an dem Punkt, an dem aus dem Gedanken „Ich schau nur kurz rein“ wieder dieses typische Dave the Diver Problem wurde: Schon wieder ist eine Stunde weg, schon wieder ist die To do Liste länger als vorher, schon wieder hat Dave etwas zugesagt, das jeder normale Mensch mit einem höflichen Lächeln und einer erfundenen Allergie abgelehnt hätte.
Willkommen in Utara, bitte den Harpunengurt nicht an der Garderobe abgeben
Die Erweiterung setzt erzählerisch nach dem Hauptspiel an und fühlt sich deshalb nicht wie ein lose angeklebter Ferienausflug an. Dave, Bancho, Cobra und Dr. Bacon verschlägt es in den Dschungel, genauer gesagt ins Dorf Utara, wo ein merkwürdiges Phänomen rund um einen Süßwassersee untersucht werden muss. Eine Forschungsassistentin namens Muna spielt dabei eine wichtige Rolle, ebenso ein Fund, der schnell klar macht, dass hier nicht einfach nur jemand zu viele Frösche gezählt hat.
Das Schöne daran: In the Jungle behandelt seinen neuen Schauplatz nicht wie eine Kulisse, die man mit Palmen tapeziert hat. Utara ist kein Quest Automat mit Strohhütten. Das Dorf hat eigene Regeln, eigene Figuren, eigene Routinen und eine eigene soziale Dynamik. Die Bewohner sind anfangs nicht alle begeistert davon, dass plötzlich eine Gruppe Fremder mit Tauchausrüstung, Kochambitionen und wissenschaftlicher Neugier auftaucht. Verständlich. Würde bei uns jemand ins Büro marschieren, behaupten, der Kaffeeautomat sei ein Tor zu einer alten Zivilisation, und dann im Pausenraum ein Grillrestaurant eröffnen, wären wir auch erst einmal skeptisch.
Genau hier findet der DLC seinen neuen Rhythmus. Dave baut Beziehungen auf, erledigt Aufgaben, macht Geschenke, hilft im Dorf und sorgt nach und nach dafür, dass aus Misstrauen Neugier und aus Neugier Kundschaft wird. Das ist clever, weil die sozialen Systeme nicht isoliert bleiben. Wer im Dorf Vertrauen gewinnt, spürt das auch im neuen Restaurantbetrieb. Plötzlich kommen neue Gäste, neue Möglichkeiten öffnen sich und Utara wirkt weniger wie ein Missionsknotenpunkt, sondern wie ein Ort, an dem sich der Aufwand langsam bezahlt macht.
Süßwasser ist nicht einfach Meer ohne Salz
Natürlich wird weiterhin getaucht. Keine Sorge, Dave hat den Neoprenanzug nicht gegen eine Gartenhose getauscht. Der große Unterschied: Diesmal geht es nicht ins Blue Hole, sondern in einen riesigen Süßwassersee. Das klingt zunächst nach einer kosmetischen Änderung, spielt sich aber spürbar anders. Neue Fischarten, neue Gefahren, neue Zutaten und ein anderer Ton sorgen dafür, dass man nicht einfach das alte Bewegungsmuster abspult.
Das Wasser ist trüber, die Umgebung wirkt dichter, die Bedrohungen sind weniger elegant und teilweise deutlich ruppiger. Piranhas, Krokodile, riesige Süßwasserbewohner und allerlei Biester machen schnell klar, dass der Dschungel zwar hübsch aussieht, aber nicht unbedingt als Wellnessbereich zertifiziert ist. Das Grundgefühl bleibt vertraut: Sauerstoff im Blick behalten, Beute auswählen, Risiken einschätzen, Taschenlimit verfluchen. Aber die neuen Kreaturen und die frische Umgebung geben dem Tauchen wieder den Reiz des Unbekannten.
Besonders gelungen ist die Jungle Gun. Diese neue Waffe ersetzt nicht einfach irgendein altes Werkzeug, sondern bündelt verschiedene Funktionen. Je nach Situation wird daraus ein Netzwerfer, ein Gewehr, eine Schrotflinte oder eine präzisere Variante für Distanzangriffe. Das klingt nach einem übermotivierten Versandhauskatalog für Leute, die Süßwasserfische mit militärischer Ernsthaftigkeit behandeln, funktioniert im Spiel aber richtig gut. Man muss weniger zwischen Ausrüstung jonglieren und kann spontaner reagieren.
Der neue Alltag: Mehr Dorf, mehr Druck, mehr Möglichkeiten
Die vielleicht größte Änderung passiert an Land. In the Jungle bleibt nicht im bekannten Wechsel aus Tauchen und Restaurant hängen, sondern baut dazwischen einen deutlich freieren Tagesablauf. In Utara läuft die Zeit stärker in Echtzeit, man bewegt sich aus der gewohnten Seitenansicht heraus und erkundet Dorf, Wege und Umgebung aus einer Topdown Perspektive. Das bringt Dave the Diver näher an Life Sim und Cozy Management heran, ohne das Spiel in eine komplette Bauernhofkarriere zu verwandeln.
Man sammelt Materialien, erledigt kleinere Arbeiten, besucht Dorfbewohner, nimmt Aufgaben an, baut Beziehungen auf und stolpert ständig in neue Aktivitäten. Mal geht es um Insekten, mal um Käferkämpfe, mal um Rhythmusspiele, mal um kleinere Actionsequenzen, mal um Kreaturen, die eigentlich in einem höflichen Spiel gar nicht so unvermittelt auf einen zustürmen sollten. Der DLC liebt es, neue Systeme auf den Tisch zu legen und dann noch ein kleines Schälchen Sondermechanik daneben zu stellen.
Das kann man großartig finden. Meistens ist es das auch. MINTROCKET versteht weiterhin sehr gut, neue Ideen so einzuführen, dass sie nicht sofort erschlagen. Aber ganz ehrlich: Manchmal sitzt man vor In the Jungle wie vor einem Buffet, auf dem Sushi, Grillfleisch, Obstsalat, Insektenkunde, Beziehungsratgeber und Bosskampf gleichzeitig angeboten werden. Das ist beeindruckend, aber ab und zu auch ein bisschen viel. Der DLC ist am stärksten, wenn seine vielen Systeme ineinandergreifen. Er ist am schwächsten, wenn man kurz das Gefühl bekommt, gerade fünf Tutorials in einem Trenchcoat zu spielen.
Bancho Grill: Kein Sushi, trotzdem Drama
Weil Süßwasserfische nicht einfach roh auf den Teller wandern, eröffnet Bancho in Utara den Bancho Grill. Das ist nicht nur ein neuer Name über derselben alten Theke. Das Restaurant spielt sich anders, weil man sich freier durch den Raum bewegt, Gäste an mehreren Stellen bedient, Gerichte zubereitet und Drinks ausgibt. Der Ablauf ist vertraut genug, um sofort hineinzufinden, aber anders genug, um nicht wie eine Kopie von Bancho Sushi zu wirken.
Vor allem passt der Bancho Grill thematisch wunderbar in den DLC. Das Restaurant ist nicht mehr nur die abendliche Auswertung der Tauchgänge, sondern ein sozialer Treffpunkt. Wer im Dorf hilft, sorgt dafür, dass neue Leute vorbeikommen. Wer Zutaten sammelt, öffnet neue Rezeptwege. Wer Bancho kennt, weiß natürlich auch: Einfach nur kochen reicht nicht. Es braucht Pathos, Blick in die Ferne, dramatische Musik und das Selbstverständnis eines Mannes, der aus einem Fischfilet eine spirituelle Erfahrung macht.
Die neue Perspektive im Grillbetrieb ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig. In hektischen Momenten ist die alte, streng lineare Struktur fast übersichtlicher. Dafür fühlt sich der neue Betrieb lebendiger an. Man rennt nicht nur von links nach rechts, sondern tatsächlich durch ein Lokal, das langsam zu einem eigenen kleinen Zentrum wird. Es ist nicht immer eleganter, aber es ist deutlich frischer.
Wenn ein DLC plötzlich wie ein halbes neues Spiel wirkt
Der Umfang ist bemerkenswert. Offiziell wird In the Jungle mit mehr als zehn Stunden neuer Story und Gameplay beworben. Das ist nicht gelogen, aber auch eher die vorsichtige Kellnerportion. Wer nur die Hauptgeschichte verfolgt, kommt gut durch. Wer aber die Dorfbewohner kennenlernen, neue Fische katalogisieren, Nebenaufgaben erledigen, Rezepte verbessern, Minispiele ausprobieren und die ganzen kleinen Systeme ausreizen will, landet sehr schnell deutlich darüber.
Der DLC hat dieses klassische Dave the Diver Talent, Nebenbeschäftigungen nicht wie Füllmaterial aussehen zu lassen. Fast alles hat irgendeine kleine Belohnung, irgendeinen Gag, irgendeine schräge Animation oder einen Fortschritt, der dann doch wieder in ein anderes System hineinspielt. Manchmal ist das genial. Manchmal ist es gefährlich nah an produktiver Überforderung. Man nimmt sich vor, nur schnell eine Aufgabe im Dorf zu erledigen, und eine halbe Stunde später hat man Käfer beurteilt, Holz gesammelt, einen Dorfbewohner beschenkt, drei neue Fische gefangen und vergessen, warum man ursprünglich losgelaufen ist. Realistisch betrachtet ist das auch unser normaler Alltag, nur mit mehr Krokodilen.
Humor, Herz und eine erstaunlich respektvolle neue Welt
Dave the Diver war nie nur wegen seines Gameplays besonders. Ein großer Teil des Charmes kommt aus seiner Präsentation. Diese absurden Zwischensequenzen, diese völlig überdrehten Upgrade Animationen, diese Momente, in denen ein Kochvorgang aussieht, als hätte jemand eine Kampfsportszene, ein Musikvideo und eine Lebensmittelwerbung in einen Mixer geworfen. In the Jungle macht genau dort weiter und findet trotzdem neue Bilder.
Die Figuren funktionieren ebenfalls. Dave bleibt der freundliche, etwas überforderte, aber erstaunlich mutige Mittelpunkt. Er hilft, bevor er fragt, warum eigentlich wieder er helfen muss. Er riskiert den Hals, bekommt Lob, wehrt es verlegen ab und macht weiter. In einer Zeit, in der viele Spielfiguren entweder dauernd zynisch oder dauernd bedeutungsschwer sein müssen, ist Dave fast schon radikal sympathisch. Er ist kein Held, der die Welt retten will. Er ist ein netter Typ, der vermutlich auch dann noch freundlich nicken würde, wenn ihm ein uralter Dschungelwächter erklärt, dass er bis Sonnenuntergang zehn seltene Wurzeln, drei Fische und ein magisches Käferpaar bringen muss.
Positiv fällt auch auf, dass Utara nicht nur als exotische Spielwiese dient. Das Dorf wird mit Wärme und Respekt gezeichnet. Natürlich bleibt alles im bunten, überhöhten Stil von Dave the Diver, aber die Bewohner bekommen Rollen, Vorlieben, Eigenheiten und kleine Geschichten. Der DLC hätte hier leicht in platte Folklore Kulissen kippen können. Stattdessen fühlt sich Utara überraschend stimmig an.
Optik und Sound: Pixel, Palmen und Banjo im Ohr
Visuell bleibt In the Jungle der bekannten Mischung aus Pixel Art und räumlich wirkenden Umgebungen treu. Der neue Schauplatz tut dem Spiel aber sichtbar gut. Nach so vielen Stunden im Blau des Meeres wirkt das Grün des Dschungels wie eine kleine Frischzellenkur. Der See bei Sonnenuntergang, die Tempelruinen, die warm beleuchteten Dorfbereiche und die neuen Unterwasserzonen sorgen für klare visuelle Abwechslung, ohne dass das Spiel seine Identität verliert.
Auch der Soundtrack zieht mit. Die Musik in Utara ist entspannter, wärmer und stärker von akustischen Elementen geprägt. Unter Wasser und in Bossmomenten darf es wieder mysteriöser und treibender werden. Dazu kommen erneut kleine musikalische Überraschungen und Sammelstücke, die gut zum Gesamtbild passen. Dave the Diver war schon immer ein Spiel, das genau weiß, wann es gemütlich sein darf und wann es komplett durchdrehen muss. In the Jungle behält dieses Gespür.
Auf dem von uns getesteten PC lief die Erweiterung sauber und stabil. Die Ladezeiten waren unauffällig, die Steuerung funktionierte mit Controller sehr angenehm, und größere technische Probleme sind uns im Test nicht begegnet. Die Konsolenfassungen bieten denselben Inhalt, unsere technische Wertung bezieht sich aber ausdrücklich auf die getestete PC Fassung. Gerade auf Nintendo Switch 2 dürfte der DLC von der verbesserten Version des Hauptspiels profitieren, während Besitzer der ursprünglichen Nintendo Switch realistisch mit der technisch bodenständigeren, aber weiterhin sehr passenden Variante rechnen sollten.
Was nicht ganz so rund läuft
So sehr In the Jungle begeistert, ganz fehlerfrei ist der Ausflug nicht. Der größte Kritikpunkt ist die schiere Menge an Systemen. MINTROCKET hat offenbar beschlossen, dass ein normaler DLC zu wenig wäre, und stattdessen eine Art spielbares Überraschungsmenü gebaut. Das ist charmant, aber nicht jede Beilage ist gleich stark. Einige Minispiele machen sofort Spaß, andere sind nette Kuriositäten, die man akzeptiert, weil das Gesamtpaket so sympathisch bleibt.
Der Echtzeitablauf im Dorf kann außerdem Druck erzeugen, der nicht jeder und jedem gefallen wird. Wer Dave the Diver vor allem als entspanntes Ritual aus Tauchen, Servieren und Aufwerten liebt, muss sich an die zusätzliche Planung gewöhnen. Man kann zwar viel frei gestalten, aber die Tage fühlen sich voller an. Nicht unbedingt stressig, aber dichter. Manchmal wünscht man sich ein klein wenig mehr Luft zwischen den Einfällen.
Auch die neue Restaurantperspektive ist nicht in jeder Sekunde besser als das alte Modell. Sie ist lebendiger, ja. Sie ist aber auch gelegentlich unübersichtlicher. Wenn Gäste warten, Speisen fertig sind, Getränke gemischt werden wollen und Dave gerade um einen Tisch herumläuft, als hätte er kurz die Wegbeschreibung vergessen, vermisst man für einen Moment die alte horizontale Klarheit von Bancho Sushi.
Für wen lohnt sich der Dschungel?
Ganz klar: Wer Dave the Diver mochte, sollte In the Jungle spielen. Nicht irgendwann, nicht nur im Sale, sondern wirklich. Die Erweiterung ist kein Pflichtkauf, weil sie mehr Lore in eine Datenbank schreibt. Sie ist ein Pflichtkauf, weil sie zeigt, wie man ein bekanntes Spiel sinnvoll erweitert. Neuer Schauplatz, neue Regeln, neue Systeme, aber derselbe Kern. Genau so sollten große DLCs sein.
Einsteiger sollten allerdings nicht hier beginnen. Auch wenn es auf dem PC eine Möglichkeit gibt, den DLC ohne alten Abschlussstand zu starten, ist In the Jungle eindeutig als Fortsetzung gedacht. Die Dynamik zwischen Dave, Bancho, Cobra und Dr. Bacon funktioniert besser, wenn man weiß, was diese Truppe schon alles erlebt hat. Außerdem ist der DLC so voll mit neuen Ideen, dass man die Grundlagen des Hauptspiels vorher wirklich verinnerlicht haben sollte.
Für Fans von Management, gemütlichem Erkunden, kleinen sozialen Systemen und absurdem Humor ist In the Jungle ein Fest. Für Spielerinnen und Spieler, die beim Hauptspiel schon fanden, dass irgendwann zu viel gleichzeitig passiert, wird der DLC diese Meinung nicht unbedingt ändern. Er ist mehr Dave the Diver, aber eben nicht nur mehr vom Gleichen. Er ist breiter, verspielter und stellenweise auch ein bisschen unordentlicher.
Fazit:
Wertung: - 9
9
Dave the Diver: In the Jungle ist einer dieser DLCs, die den Begriff Erweiterung ernst nehmen. MINTROCKET liefert nicht einfach ein paar neue Fische und ein neues Hintergrundbild, sondern baut ein komplettes Zusatzabenteuer mit eigenem Rhythmus, eigenem Schauplatz und erstaunlich vielen neuen Systemen. Der Süßwassersee, Utara, der Bancho Grill, die Beziehungen zu den Dorfbewohnern und die vielen kleinen Nebenaktivitäten ergeben ein Paket, das sich oft eher wie eine kleine Fortsetzung als wie ein klassischer DLC anfühlt. Nicht jede Idee trifft gleich hart ins Schwarze. Manche Minispiele sind stärker als andere, der neue Tagesablauf kann voller wirken als nötig, und der Restaurantbetrieb ist in der Topdown Perspektive lebendiger, aber nicht immer übersichtlicher. Doch das sind kleine Kratzer auf einem sehr großen, sehr liebevoll angerichteten Teller. In the Jungle erinnert daran, warum Dave the Diver so gut funktioniert: weil das Spiel ständig neue Dinge ausprobiert, ohne seinen warmen, schrägen und gutmütigen Kern zu verlieren. Dave darf also gerne wieder verschwinden. Ins Meer, in den Dschungel, in die Wüste, auf den Mond. Hauptsache, Bancho bringt die Gewürze mit.
Entwickler: MINTROCKET
Erscheint: 18. Juni 2026
Systeme: Nintendo Switch 2, Nintendo Switch, PC via Steam und Epic Games Store, PlayStation 5, PlayStation 4, Xbox Series X/S
Preis: 9,99 Euro, Hauptspiel erforderlich









