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Predator: Badlands – Der Jäger kehrt im ersten Trailer zurück, brutaler und stilvoller denn je

Mit dem düster-stylischen Trailer zu Predator: Badlands meldet sich das Kult-Franchise zurück – und überrascht im gleichen Atemzug mit einer ganz anderen Ankündigung aus dem Hause Disney.

Der erste Trailer zu Predator: Badlands schlägt ein wie eine Plasmakugel. Statt dichter Dschungelatmosphäre gibt es diesmal weite Wüsten, marodierende Outlaws und einen Predator, der sich wie ein Todesengel durch eine endzeitliche Westernlandschaft jagt. Regie führt Dan Trachtenberg, der mit Prey bereits einen gefeierten Neuanfang wagte – und nun erneut beweist, dass sich das Franchise stilistisch und erzählerisch weiterentwickeln kann, ohne seine Wurzeln zu verraten. Predator: Badlands startet ab 6. November auf der großen Leinwand, im Kino und im IMAX.

Von Westernstaub bis Sci-Fi-Blutrausch

Optisch erinnert Badlands an eine Mischung aus Mad Max, No Country for Old Men und klassischem Spaghetti-Western. Die Mischung aus brachialer Action, archaischer Bildsprache und Survival-Thrill kommt bei den Fans an. Der Trailer wurde innerhalb kürzester Zeit millionenfach gestreamt und sorgt in den sozialen Medien für Begeisterung – viele sprechen bereits vom stilistisch stärksten Beitrag zur Reihe seit dem Original.

Predator: Killer of Killers – Animation für Erwachsene

Doch Trachtenbergs Vision endet nicht im Kino. Mit Predator: Killer of Killers kündigte 20th Century Studios parallel eine düstere Animationsserie an, die ebenfalls aus der Feder des Regisseurs stammt. Anders als zunächst vermutet, richtet sich die Serie nicht an ein jüngeres Publikum – ganz im Gegenteil. Killer of Killers wird brutal, nihilistisch und stilistisch an Serien wie Castlevania oder Love, Death & Robots erinnern. Erzählt wird die Geschichte eines uralten Predator, der es mit einer ganzen Hierarchie von rivalisierenden Jägern aufnehmen muss – eine blutige Meditation über Macht, Ehre und Überleben.

Ein doppelter Schlag ins Herz der Fangemeinde

Während Predator: Badlands die Leinwand erobert, öffnet Killer of Killers die Tür zu einer neuen, animierten Erzählform – düster, komplex und visuell radikal. Dass beide Projekte von Dan Trachtenberg stammen, unterstreicht seine neue Rolle als kreative Leitfigur für das Franchise. Es ist das erste Mal, dass sich ein einzelner Regisseur gleich zweifach so tief in die Mythologie der Predator-Reihe eingräbt – mit spürbarem Respekt und neuer erzählerischer Schärfe.

Meinung der SHOCK2-Redaktion: Das Predator-Franchise ist brutaler, mutiger – und lebendiger denn je

Mit Badlands im Kino und Killer of Killers auf Disney+ (voraussichtlich 2026) erlebt das Kult-Franchise eine beispiellose Renaissance. Zwei Formate, ein künstlerischer Kopf – und der gemeinsame Wille, das Biest neu zu definieren. Dan Trachtenberg macht deutlich: Der Predator ist kein Relikt – er ist ein modernes Mythos-Monster mit unendlichem erzählerischem Potenzial.

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