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Netflix cancelt FUBAR

Nach zwei Staffeln darf Luke Brunner nun doch in den Ruhestand treten: Die Arnold-Schwarzenegger-Serie FUBAR rund um einen Geheimagenten österreichischer Wurzeln, der diesen Job vor seiner Familie verheimlichen muss, nur um herauszufinden, dass seine Tochter denselben Job ausübt, endet nach der (bereits veröffentlichten) zweiten Staffel. Das war allerdings nicht unerwartet: Die Zuschauerzahlen gingen bei der jüngsten Ausgabe steil nach unten – in der ersten Woche der ersten Staffel erreichte FUBAR bei den Nielsens 1,53 Milliarden gesehene Minuten, während es bei der zweiten nur noch 412 Millionen Minuten waren.

Florian Scherz

Bereits früh entwickelte Florian zwei große Leidenschaften: Videospiele und Theater. Ersteres brachte ihn zu einem Informatikstudium und zu Jobs bei consol.MEDIA und Cliffhanger Productions; zweiteres lässt ihn heute (unter anderem) als Schauspieler, Regisseur, Komponist und Lichtdesigner arbeiten. Wenn er gerade keine Musicals inszeniert, spielt oder schreibt, vermisst er auf Shock2 Videospiele von anno dazumal in seiner Blog-Reihe "Spiele, die ich vermisse".

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