ExeKiller zeigt neues Gameplay aus dem Ödland

Paradark Studio hat eine dreiminütige Gameplay Übersicht veröffentlicht, die das raue Leben als Kopfgeldjäger in seinem Retro Zukunfts Western in den Mittelpunkt rückt.
Das Video lief im Umfeld des New Game+ Showcase am 8. Jänner 2026 und zeigt, wie ExeKiller seine postapokalyptische Alternativwelt aufzieht: 20 Jahre nach dem Great Fire Disaster ist die Erde verbrannt, Staaten sind kollabiert und Konzerne haben das Kommando übernommen. Schauplatz ist unter anderem New York 1998, das hier eher aus Ruinen und Staub besteht als aus Skyline.
Überleben kostet ständig Ressourcen
Im Zentrum steht Denzel Fenix, ein sogenannter Exekiller im Dienst der Helion Corporation. Seine Jobs drehen sich um flüchtige Zielpersonen und um das Einsammeln von S.O.U.L.S Biochips, die Informationen über ihre Träger sammeln und sie zugleich kontrollieren. Entsprechend dreckig wirkt der Alltag im Ödland, in dem jede Entscheidung auch eine Frage von Risiko, Zeit und Vorräten ist.
Spielerisch setzt die neue Vorschau stark auf Ressourcenmanagement und Umweltgefahren: knapper Inventarplatz, teure Versorgung, Strahlungszonen, Sandstürme und extreme Temperaturen. Missionen sollen ohne starres Schema ablaufen und sich je nach Situation über Stealth, Dialoge oder direkte Konfrontation lösen lassen, auch ohne dass jeder Auftrag zwangsläufig tödlich endet. Cybernetische Implantate erweitern dabei die Wahrnehmung und machen Hinweise und Details sichtbar, ohne dass das Spiel permanent mit Wegpunkten nachhilft. ExeKiller ist derzeit für PC über Steam angekündigt, ein Veröffentlichungsdatum wurde noch nicht genannt.