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Bericht: Naughty Dog lässt für Intergalactic: The Heretic Prophet Überstunden anordnen

Eine interne Demo für Sony soll den Zeitdruck erhöht haben

Laut einem Bericht sollen bei Naughty Dog seit Ende Oktober verpflichtende Überstunden für große Teile des Teams angeordnet worden sein. Demnach mussten Mitarbeitende zusätzlich mindestens acht Stunden pro Woche leisten und diese Mehrarbeit intern dokumentieren. Gleichzeitig soll die Belegschaft vorübergehend wieder an fünf Tagen pro Woche im Studio in Santa Monica präsent sein müssen, zudem sei eine Obergrenze von 60 Wochenstunden kommuniziert worden.

Neues Franchise, wenig Details, internes Ziel 2027

Intergalactic: The Heretic Prophet ist das nächste große Projekt des Studios hinter The Last of Us und Uncharted und wurde im Dezember 2024 im Rahmen von The Game Awards vorgestellt. Offiziell bestätigt ist bisher vor allem das Grundsetup: Im Mittelpunkt steht Kopfgeldjägerin Jordan A. Mun, die auf dem Planeten Sempiria strandet. Die Rolle übernimmt Tati Gabrielle, die Musik entsteht in Zusammenarbeit mit Trent Reznor und Atticus Ross. Einen Release-Termin gibt es weiterhin nicht, im Bericht ist jedoch von einer internen Zielmarke rund um Mitte 2027 die Rede.

Crunch ist bei Naughty Dog kein neues Thema

Brisant ist der Vorgang auch deshalb, weil das Studio in der Vergangenheit bereits mehrfach wegen überlanger Arbeitszeiten kritisiert wurde. Diesmal soll der Auslöser eine interne Präsentation für den Publisher gewesen sein, um den Projektfortschritt zu demonstrieren. Eine offizielle Stellungnahme von Sony oder Naughty Dog liegt zum Zeitpunkt der Veröffentlichung nicht vor.

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