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Weitere Kritik an Star Citizens-Managment durch ehemalige Mitarbeiter

Mit einem Funding von über 300 Millionen Dollar ist Star Citizen der absolute Rekord-Halter in diesem Sektor und am besten Weg das teuerste Videospiel aller Zeiten zu werden. Mit seinen über 500 Mitarbeitern in fünf verschiedenen Locations weltweit, belaufen sich allerdings alleine die monatlichen Gehaltskosten von Entwickler Cloud Imperial Games seit 2017 auf etwa 30 Millionen Dollar.

Nach sieben Jahren Entwicklungszeit in denen Gamedesigner Christ Roberts (Wing Commander) auf den regelmäßigen stattfindenden Citizen-Cons immer wieder neue digitale Inhalte für teils Beträge von mehreren tausend Dollar bewirbt (Der Titel „Wing Commander“ ist beispielsweise Backern vorbehalten, die über 10.000$ für das nach wie vor in der Alpha-Phase befindliche Spiel ausgegeben haben) geht dem Team so dennoch immer wieder das Geld aus.

Grund dafür sei laut Interviews die Forbes unter anderem mit den ehemaligen Cloud Imperial Games Mitarbeiter Mark Day (Wing Commander IV) und dem ehemaligen Lead Character Artist des Unternehmens David Jennison geführt hat, Roberts selbst. So musste nicht nur jede noch so kleine Entscheidung von Roberts abgesegnet werden, es wurden auch umgekehrt mitten im Entwicklungsprozess laufend neue Versprechen an die Fans gemacht, die intern kaum bis gar nicht abgesprochen waren, aber sämtlichen Entwicklungsfortschritt immer wieder um Monate verzögerten.

Bis heute fehlt ein konkreter Termin an dem Star Citizen oder dessen Singleplayer Kampagne Squadron 42 auch nur in eine Beta-Phase starten.

Quelle: Forbes

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