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Watch Dogs Legion: Das London-Setting stand schon vor dem Brexit fest

Ubisoft wurde zuletzt dafür kritisiert, Spiele mit kontroversen, politischen Settings zu veröffentlichen, aber selbst keine Stellung beziehen zu wollen. Vielmehr wurde bei Ubisoft betont, dass es sich um Spiele und nicht um Statements handelt.

Ob diese Taktik mit Watch Dogs Legion auch aufgehen wird? Immerhin wurde betont, dass der dritte Teil von Watch Dogs in einem Post-Brexit London spielt. Politischer geht es wohl kaum.

Der Game Director Clint Hocking meinte, dass hier sehr wohl über Politisches gesprochen wird. „Ich glaube, dass es unsere Verantwortung als Kulturschaffende ist, über Dinge zu sprechen, die real sind und die Menschen bewegen. Ich denke, dass Ubisoft eine mutige Firma ist und die Bereitschaft zeigt, neue Dinge zu erkunden […].“

„Wir sagen, dass Brexit nicht die Ursache aller Probleme auf der Welt ist, aber die Gründe für den Brexit sind die Ursache für alle Probleme in der Welt. Und das sind die Dinge, die wir im Kollektiv angehen müssen. Die Menschen müssen zusammenkommen, ihre Differenzen beiseite legen und an einer besseren Zukunft und einem besseren Morgen arbeiten. Und darum geht es bei Watch Dogs Legion.“

Trotz dieser Aussagen, betonte Hocking auch, dass Watch Dogs Legion bereits vor der Brexit-Abstimmung in London gespielt hätte.

Watch Dogs Legion erscheint am 6. März 2020 für PlayStation 4, Xbox One, Google Stadia und den PC.

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