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Comic-News: Taucht Conchita Wurst bald in Entenhausen auf?

Der Sieg von Conchita Wurst für Österreich schlägt nicht nur in der realen Welt riesige Wellen. Auch in Entenhausen sorgt die bärtige Dame für reichlich Trubel. Zumindest wenn es nach den Zeichnern des Lustigen Taschenbuchs geht. Denn diese haben kurzerhand eine Conchita Duck entworfen und planen auch sie in einem zukünftigen Lustigen Taschenbuch auftreten zu lassen. Conchita wird jedoch keine offizielle Disney-Figur werden, sondern nur einen kurzen Auftritt erhalten, wie es bereits Dieter Bohlen, Niki Lauda, Senta Berger oder Richard „Mörtel“ Lugner absolviert haben.

© 2014 Egmont Verlagsgesellschaften mbH
© 2014 Egmont Verlagsgesellschaften mbH

Die Meinungen zu dieser Idee überschlugen sich bereits auf der offiziellen Lustigen Taschenbuchseite auf Facebook. Von ehrlicher Begeisterung bis hin zu „Walt Disney dreht sich im Grab um“ ist so ziemlich alles dabei. Was meint ihr dazu?

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6 Comments

  1. Warum muss heute ALLES politisch aufgeladen und ideologisiert werden? Sogar Entenhausen, das gemeinhin als das weltgrößte Zentrum für sexuelle Unschuld gilt, wird nun von Genderideologen zu Erziehungszwecken annektiert! Ich finds zum Kotzen.

  2. Finde ich nicht gut. Soll der Conchita-Wurst meinetwegen mit Kleid und Bart durch die Gegend laufen, das ist natürlich sein gutes Recht und ich freue mich, dass er sich traut, öffentlich dafür einzustehen. Es ist aber verlogen von den ganzen Medien, auf diesen Zug aufzuspringen.
    Ich kann mich nicht erinnern, dass Lena-Meyer Landrut, Alexander Rybak oder andere ESC Gewinner ein LTB-Cover bzw. eine Disney-Verewigung bekommen haben.

    Ich bin mit Entenhausen und dessen Bewohnern aufgewachsen, aber es wäre mir neu (und nicht recht) wenn damit politische Statements abgegeben werden.

  3. „Walt Disney dreht sich im Grab um“

    Also bei allem was ich über ihn gehört/gelesen haben, würde das sogar stimmen…

  4. Man mag von solchen Medienfiguren halten was man will, aber nach dem (fast immer erfolgverwöhnten) Bestreben Dagoberts, immer an Geld zu kommen, auch ohne Skrupel der Familie gegenüber, ist nun die plakative Darstellung con Hern/Frau Wurst wieder ein Grund den Machern der LTBs ein Zeichen zu geben, dass ihre Leser lieber gute alte Geschichten lesen wollen anstatt in die Genderdiskussionen hinein gezogen zu werden!
    Meinen Kindern werde ich auf jeden Fall lieber die Classics vorlesen!

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