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Sir Patrick Stewart kehrt als Jean-Luc Picard in einer neuen Star Trek-Serie zurück

Bereits im Juni diesen Jahres wurde bekannt, dass bei CBS an vier weiteren Star Trek-Serien gearbeitet wird. Zusätzlich gab es auch erste Gerüchte über eine mögliche Rückkehr von Jean-Luc Picard. Diese haben sich nun als wahr herausgestellt! Wie Sir Patrick Stewart nämlich auf Twitter mitteilte, wird er in seine Paraderolle als Captain der Enterprise in einer neuen Star Trek-Serie zurückkehren.

Die Handlung soll das nächste Kapitel in Picards Leben erzählen und 20 Jahre nach den Ereignissen von Star Trek: Nemesis spielen. Auf Twitter äußerte sich Stewart unter anderem, wie folgt zu seinem neuen Engagement:

Ich freue mich darauf, mit unserem brillanten Kreativteam zusammenzuarbeiten, während wir unser Bestes geben, eine frische, unerwartete und angemessene Geschichte zum Leben zu erwecken.

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  1. SHOCK says:

    TOP! Wenn sie da die richtigen Autoren dran setzen sollten sie (wie in den Romanen) das Nemesis Desaster schnell vergessen machen. :slight_smile:

  2. Ich freu mich auch sehr. Das kann doch eigentlich nur gut werden! :))

    Zu Nemesis:
    Was ist eigentlich so schlimm an dem Film? Ich war immer gut unterhalten.

  3. Ifrit says:

    Für den Hardcorefan gabs da einige Unstimmigkeiten:

    Wesley sollte eigentloch mit dem Reisenden unterwegs sein und nicht einfach so bei der Hochzeit von Will und Diana sitzn.

    Dann ist Worf eigentlich Botschafter im klingonischen Reich und nicht mehr Crewmitglied.

    Aber mir war das eigentlich alles Wurst. Coole Aktion mit meinen loebsten Charakteren.

  4. Oh ok , danke für die Erklärung.
    Obwohl ich Star Trek, und gerade TNG und DS9, wirklich sehr mag, ist mir das
    Nie aufgefallen :open_mouth:.
    Ich glaub ich hatte das für mich überhaupt nicht in irgendeine Timeline gerückt.
    Und wie du schon sagst, abgesehen davon ist das für mich wirklich kein schlechter Film. Da fand ich den „Aufstand“ nach Generations zum Beispiel schwächer.

    Die Pause die Star Trek danach im Kino und Fernsehen einlegte lag für mich auch weniger an Nemesis sondern an den schwächer werdenden Serien Voyager, das einige Durchhänger hatte, und Enterprise, welches ich bis heute nicht komplett gesehen habe…

  5. war das mit wesley nicht in wirklichkeit ein kleines geschenk für will wheaton, weil er eigtl aus dem film rausgeschrieben wurde und man ihm so doch noch einen gastauftritt geben konnte?

  6. SHOCK says:

    Hatte eigentlich einen spannenden Ansatz, die Nachfolgenden Romane zeigen deutlich was man aus der Story und der neuen politischen Situation alles herausholen hätte können. Herausgekommen ist leider eher ein schwacher Star Trek II Kampf gegen Kahn Abklatsch… Den Abgang hat sich die TNG Vrew einfach nicht verdient.

  7. Aber das Argument, dass zu wenig auf die Storys der Serien usw eingegangen wird, lässt sich ja auf die anderen TNG Kinofilme ebenso übertragen. Im Endeffekt müssen die Star Trek Kinofilme für sich alleine stehen können. Und das kann Nemesis durchaus. Zwar schlechter als „The first contact“, aber unterhaltsam und spannend.

  8. Was erwartet ihr euch eigentlich von der neuen Serie?
    Wird Jean Luc nur einen Kurzauftritt haben?
    Oder wird sich die handlung eher auf dem Boden (Sternenflottenhauptquartier) abspielen?
    Wär für mich persönlich vollkommen unakzeptabel für eine Star Trek Serie.
    Und als Admiral/Pensionist und in dem Alter wird er wohl kaum nochmal mitfliegen auf eine jahrelange Reise um den Weltraum zu erforschen…
    Vielleicht wirds eher politisch (Game of Thrones im Star Trek-Weltraum) - das wär ganz nett :slight_smile:

  9. Ifrit says:

    Alles nur bitte kein Game of Thrones im Weltall!!!:persevere:

  10. SHOCK says:

    Star Trek war immer am besten wenn es die Probleme der Gegenwart thematisiert hat.

    Wir leben in einer sehr politischen Zeit, Patrick Steward hat gerade vor dem Brexit bewiesen das er ein politischer Mensch ist und wenn er jetzt doch unterschrieben hat würde es mich nicht wundern wenn wir eine Serie zu sehen bekommen wo es die Föderation mit einem inneren Feind zu tun bekommt. Aber mal sehen, bin sehr gespannt.

  11. Ifrit says:

    Jo eh. Nur bitte ncht nur auf Intrigen (und am Ende Sex und nackte Haut) konzentrieren. Das wäre imo komplett daneben, wenns wie bei Game of Thrones abläuft.

  12. … und am ende der einhändige seine schwester bimbst.

  13. Bei mir ist es so, dass ich versuche möglichst ohne Erwartungen an sowas ranzugehen, um hinterher nicht enttäuscht zu werden. Auf eine neue Star Trek Serie mit Picard bin ich sehr gespannt, ich mochte ihn immer. Würde die Serie gelingen, wäre ich begeistert. Aber es ist immer schwierig etwas Altes mit etwas Neuem zu verweben, aber so, dass eben das eine kein Abklatsch vom anderen ist.

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