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Splatoon 2

Review: Splatoon 2

Die Inklinge sind wieder da. Zwei Jahre nach dem Überraschungshit der Wii U muss sich die freshe Marke erneut beweisen. Diesmal mit Splatoon 2 auf Nintendo Switch.

Singleplayer

Splatoon 2

Wie schon beim Vorgänger entpuppt sich der Singleplayer als eine Art Spielplatz, in dem versteckte Level gefunden und abgeschlossen werden müssen. Am Ende wartet der jeweilige Boss. Auf spielerische Art und Weise werden hier die Grundlagen und wertvolle Tipps für den Multiplayer beigebracht. Wie welchen Gegner ausweichen, wann hilft eine Bombe, wie funktionieren die Spezialwaffen? In brenzlichen Situationen mit vielen Gegnern muss die Steuerung sitzen, um das Game Over abzuwenden. Zwar werden die Gegner hier nur von der KI gesteuert, trotzdem dürften sich die eigenen Fähigkeiten nach dem Spielen des Heldenmodus auch im Multiplayer merklich verbessern.

Splatoon 2

Dabei behält der neue Heldenmodus von Splatoon 2 auch die Geschwindigkeit des Vorgängers bei. Es kommt keine Langeweile auf, und ehe man sich versieht, fliegt oder grinded man wieder durch die Luft zur nächsten Plattform. Zur nächsten Spielidee, zur nächsten Herausforderung. Damit das Ganze aber nicht zu schnell vorbei ist, hat sich Splatoon 2 ein paar neue Dinge einfallen lassen. Das Sammeln der Schriftrollen kennt man noch aus dem ersten Teil. Neu sind die Anchovium. Auch diese sind gut in den Leveln versteckt. Mit ihnen lassen sich Waffen und andere Fähigkeiten aufleveln.

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Bei den Waffen zeigt sich in Splatoon 2 auch die größte Veränderung zum Vorgänger. Zwar wird der Waffenhändler Arty oftmals eine Waffe beim ersten Spielen eines Levels vorschreiben, nach dem Abschluss des Levels habt ihr dann aber freie Wahl. So werdet ihr mit der Zeit Zugang zu 9 Waffen im Singleplayer haben, mit denen ihr die Level erneut durchspielen könnt. So lassen sich viele Waffen ohne den Druck eines Online-Matches ausprobieren und trainieren. Nicht nur die Standard-Spritzpistole, sondern zum Beispiel auch der Roller oder das Snipergewehr. Zusätzlich werden die Zeiten festgehalten. Für Speedruns ein Segen.

Splatoon 2
Der Heldenmodus erweitert den ersten Singleplayer mit sinnvollen Neuerungen. Die Level sind vielfältig, dynamisch und überraschen immer wieder mit neuen Ideen. Zum Glück wird im Gegensatz zum Vorgänger auch kein amiibo benötigt, um die Level mit anderen Waffen spielen zu können. Wer gerne alles sammelt und jeden Level mit jeder Waffe abschließen möchte, wird viele Stunden mit dem Singleplayer verbringen und sich so perfekt auf den Multiplayer vorbereiten. Nur von der Handlung darf man sich nichts erwarten. Das Finale muss sich im direkten Vergleich mit dem Vorgänger ebenfalls geschlagen geben.

Multiplayer

Das Herz ist auch in Splatoon 2 der Multiplayer. Dieser ist unterteilt in Standardkampf, Rangkampf und Ligakampf.

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Im Standardkampf wird der bekannteste Online-Modus gespielt: Revierkampf. Zwei Teams mit je vier Spielern treten gegeneinander an. Wer am Ende der Zeit mehr Boden eingefärbt hat, gewinnt. Damit bleiben die Besonderheiten Splatoons im Vergleich zu anderen Shootern bestehen. Es gewinnt nicht, wer die meisten Gegner ausschalten kann. Revierkampf ist nicht Team Deathmatch. Vielmehr kommt es darauf an, die aktuelle Spielsituation zu analysieren, blitzschnell die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen und zu reagieren. Welche Stelle ist noch nicht eingefärbt? Wohin bewegt sich das gegnerische Team? Was kann ich mit meiner Waffe anrichten? Nur wer all diese Aspekte richtig abwägt, gewinnt. Oft verhilft nicht das Suchen, sondern das Umgehen der Konfrontation zum Sieg. Diese einzigartige Spielmechanik macht zwei Jahre nach dem Launch des Vorgängers immer noch richtig viel Spaß.

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Was aber unweigerlich anders sein muss, ist die Map. War diese auf der Wii U stets auf dem GamePad abgebildet, fehlt der Switch der zweite Screen. In Splatoon 2 erscheint und verschwindet die Map nun auf Knopfdruck. Eine permanente Minimap wie in vielen anderen Spielen gibt es nicht. Das ist für Veteranen anfangs ungewohnt und verlangsamt das Spielgeschehen. Damit ebenfalls neu ist das Spawnen bei einem Teamkollegen, für das die Map benötigt wird. Mit der Zeit gewöhnt man sich aber an diese Änderungen.

Splatoon 2

Wie in jedem Shooter sollten die Maps gut gelernt sein. Nach nur wenigen Online-Matches kennt man sich gut genug aus, um die Hotspots, gute Verstecke (zum Betrachten der Karte zum Beispiel) oder schwer erreichbare Punkte zu kennen, bei denen sich das Einfärben besonders lohnt. Auch in Splatoon 2 rotieren wieder die verfügbaren Maps, jedoch geschieht dies hier dankenswerterweise schneller. Rotierten in Splatoon 1 noch zwei Maps alle vier Stunden, geschieht dies in Splatoon 2 schon alle zwei Stunden, aber ebenfalls nur mit zwei Maps. Dafür stehen zum Launch acht Maps (teilweise aus Splatoon 1, aber mit Updates) über alle Modi hinweg bereit, beim Vorgänger waren es nur fünf. Das hat Vor- und Nachteile. Zwar lassen sich so keine Maps per Voting bestimmen, dafür sind die Wartezeiten aber auch kürzer als zum Beispiel bei Mario Kart 8 Deluxe. Der zwei-Stunden-Intervall ist merklich besser als der vier-Stunden-Intervall. Wem dieses System aber schon in Splatoon 1 nicht gefiel, wird sich auch hier wieder damit abfinden müssen.

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Nicht nur das Rotieren der Maps, auch andere Kuriositäten sind wieder mit dabei. So lässt sich die Waffe wieder nicht während des Matches ändern, wie es bei anderen Shootern vor dem Respawn Standard ist. Auch lässt sich die Suche nach Mitspielern in der Lobby nicht abbrechen, wenn man sie mal gestartet hat. Ebenfalls bleibt Spielern der Rangmodus verwehrt, bis sie Level 10 im Standardmodus erreicht haben. Das geschieht je nach eigenen Fähigkeiten recht flott, oder dauert ein wenig. Das soll es auch, denn im Rangmodus geht es, wie schon im Vorgänger, ernster zur Sache.  Beim Sieg winken Punkte und ein höherer Rang, die Verlierer werden gnadenlos abgestraft. Wer hier spielt, sollte sich mit den Waffen und Maps bestens auskennen. Es wird in drei Modi gespielt: Herrschaft, Turm-Kommando und Operation Goldfisch. Alle bekannt aus dem Vorgänger, ähneln sie traditionellen Shootern schon viel mehr als Revierkampf. Hier ist Präzision gefragt, denn Gegner müssen ausgeschaltet werden, um den Sieg zu sichern. Während der Reviewphase war das Ausprobieren des Rangkampfes kaum möglich, das dürfte sich nach Launch aber schnell ändern. Im Ligakampf treten Teams mit je zwei oder vier befreundeten Spielern gegeneinander um Punkte und Medaillen an.

Salmon Run

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Komplett neu ist Salmon Run, ein Koop-Modus für bis zu vier Spieler. Hier arbeiten die Inklinge für die fragwürdige Firma Bär GmbH, die Gold-Fischeier sammeln möchte. Das findet auf eigenen Maps statt, die sonst nirgends im Spiel zu finden sind. In drei Wellen tauchen immer wieder vom Computer gesteuerte Lachs-Gegner auf (daher der englische Name Salmon Run) und versuchen, die Spieler zu überwältigen. Wichtig sind die Bosse, denn diese tragen die Gold-Fischeier bei sich. Es gibt unterschiedliche Typen von Bossen, die auf unterschiedliche Art und Weise erledigt werden müssen. Mal schwimmt eine Art Lachs-Hai im Boden, dem man im richtigen Moment eine Bombe in den Rachen werfen muss. Ein anderer Boss fliegt wie ein Regenschirm umher und attackiert aus der Luft. Jeder Boss hat eigene Stärken und Schwächen und muss dementsprechend besiegt werden. Dabei sind die Waffen und Spezialfähigkeiten vorgeschrieben und ändern sich mit jeder Welle.

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Klingt alles sehr nach Horde-Mode aus anderen Spielen, ist es auch. Der Clou bei Bär GmbH: Es müssen Quoten erreicht werden. Wenn am Ende der Welle nicht genug Gold-Fischeier gesammelt wurden, heißt es Game Over. Wenn alle Spieler zur selben Zeit ausgeschaltet sind, heißt es Game Over. Der Schwierigkeitsgrad hat es dabei in sich und steigt stetig an. Manchmal erschwert dichter Nebel die Sicht, oder die Flut verkleinert die Karte mal eben um die Hälfte. Ohne Kommunikation und Teamwork ist man hier hoffnungslos verloren. Fürs Spielen mit Fremden lassen sich über Knöpfe kurze Befehle erteilen oder um Hilfe rufen. Wichtig, da man im Eifer des Gefechts die Team-Kollegen schnell aus den Augen verliert, man sie aber wiederbeleben kann. Für Motivation sorgen Beförderungen, Belohnungen wie Geld und spezielle Ausrüstung zum Freischalten. Wer aber verliert, muss kräftig an Erfahrungspunkten büßen.

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Salmon Run kann notfalls auch alleine gespielt werden. Wenn sich niemand anderes in der Lobby einfindet, startet der Modus auch mit einem Spieler. Dann sind die Quoten viel geringer und es tauchen weniger Gegner auf. Alleine entfaltet sich das Potenzial dieses Modus allerdings nicht. Vielleicht hat sich Nintendo auch daher dazu entschlossen, den Modus nur zu bestimmten Zeiten Online verfügbar zu machen und so die Spielerschaft zu konzentrieren. Offline kann man ihn mit Freunden immer spielen, Online hingegen muss man sich an bestimmte Tage und Uhrzeiten halten. Den einzigen komplett neuen Modus derart zeitlich einzuschränken für Online-Koop, leuchtet nicht wirklich ein. Vielleicht wird Nintendo nach jeder Session die Daten auswerten und den Schwierigkeitsgrad anpassen, zeitgemäß ist das System aber nun wirklich nicht.

Handheld vs. Dock

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Natürlich ist der große Vorteil der Switch, dass man sie auch fernab des Fernsehers spielen kann. Für das Review habe ich etliche Stunden nur am Tablet gespielt und kann bestätigen, dass es sich exzellent spielt. Das Spiel läuft flüssig und die Bewegungssteuerung ist fein genug, damit sie keine ausladenden Bewegungen benötigt. Nach längerem Spielen kann die Rückseite der Switch allerdings schon etwas warm werden. Im Dock (mit dem Pro Controller) wird die Switch hingegen gerade im Online-Modus etwas laut. In meinen vielen Stunden mit dem Spiel lief das Spielgeschehen immer flüssig, wobei zwei Matches wegen Netzwerkproblemen abgebrochen werden mussten. Zwei von etlichen, die absolut problemlos abliefen.

Altes & Neues

Neben den drei großen Modi gibt es auch den Rest. Vieles davon bekannt, einiges neu.

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Die Plaza wurde neu gestaltet. Hier lassen sich wieder Läden für Kleidung, Schuhe, Hüte und Waffen finden. Jedes Ausrüstungsteil schaltet dabei Effekte frei, wie das schnellere Schwimmen oder schnellere Aufladen der Spezialwaffe. Effekte werden zufällig gewährt, können aber, anders als im Vorgänger, individuell angepasst werden. Dafür werden unliebsame Effekte entfernt und in Fragmente zerteilt, mit denen sich andere Effekte herstellen lassen können.

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Mit jedem neuen Level im Multiplayer werden Waffen freigeschaltet. Darunter natürlich der Kleckser, der Roller aber auch ganz neue Waffen wie der Klecks-Doppler. Dieser erhöht die Feuerrate und ermöglicht das Rollen während des Schießens. Damit kann man den Feinden so richtig auf die Nerven gehen, oder sich plötzlich schutzlos und ohne Tinte inmitten des Gegnerteams wiederfinden. Komplett neu sind die Spezialwaffen. Mit der Tintenrüstung halten Spieler mehr Treffer aus, der Tintenshock steigt empor, färbt einen Bereich sofort komplett um und erledigt alle Gegner im Umkreis, der Tintendüser ist ein Jetpack, mit dem man aus der Luft heraus färben kann (dafür aber gut zielenden Gegnern ziemlich schutzlos ausgeliefert ist) oder den Curling-Bomber, der färbende Curling-Steine abschießt. Alle Sets aus Hauptwaffe, Sekundärwaffe und Spezialwaffe sind vorgegeben. Es gibt aber so viele Sets, dass jeder Spieler ein passendes Set finden sollte. Waffen können vor dem Kauf auch getestet werden.

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Splatfests sind wieder mit dabei.  In diesen Events teilt sich die gesamte Spielerschaft in zwei Teams auf und kämpft in Nacht-Versionen der Maps gegeneinander. Das erste Splatfest war Kuchen vs. Eis und fand als kostenlose Demo vor dem Release statt. Nintendo hat Splatfests für zwei Jahre nach Release garantiert.

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Neu ist der Imbisswagen auf der Plaza. Speisen und Getränke gewähren dabei temporäre Effekte, wie mehr Erfahrungspunkte oder mehr Geld in den nächsten 20 Multiplayer-Partien. Bezahlt wird in Coupons, die man zum Beispiel im Singleplayer finden kann.

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Um das Verzieren der Arenen während eines Splatfests auch ohne Miiverse zu ermöglichen, wurde genau aus diesem Grund eine entsprechende Funktionalität direkt in das Spiel eingebaut.

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Die geliebt/gehasste Bewegungssteuerung ist auch hier wieder Standard, man kann sie je nach Belieben aber auch deaktivieren. Zusätzlich lässt sich die Empfindlichkeit jedes Sticks einstellen.

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SplatNet 2 heißt der neue Online-Service, mit dem man auf einem Smart Device Statistiken einsehen oder Ausrüstung im Spiel kaufen kann. SplatNet 2 ist Teil des neuen Switch Online-Services, der zum Launch von Splatoon 2 erscheint und ab 2018 kostenpflichtig sein wird. Dieser ermöglicht Voice Chat mit Freunden, was beim Modus Salmon Run wirklich sehr hilfreich sein dürfte.

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Natürlich dürfen die amiibo nicht fehlen. Diese schalten besondere Ausrüstung frei und können sich ein Ausrüstungs-Set merken. Splatoon 1-amiibo werden ebenfalls unterstützt.

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Zu guter Letzt die neuen Sängerinnen. Aioli und Limone sind anderweitig beschäftigt und werden daher von Perla und Marina ersetzt. Die beiden verkünden zu jedem Spielstart die aktuellen Arenen. So schlimm wie auf der Wii U ist es trotzdem nicht, da die Switch eher selten komplett ausgeschaltet wird.

Die Inklinge sind wieder da. Zwei Jahre nach dem Überraschungshit der Wii U muss sich die freshe Marke erneut beweisen. Diesmal mit Splatoon 2 auf Nintendo Switch. Singleplayer Wie schon beim Vorgänger entpuppt sich der Singleplayer als eine Art Spielplatz, in dem versteckte Level gefunden und abgeschlossen werden müssen. Am Ende wartet der jeweilige Boss. Auf spielerische Art und Weise werden hier die Grundlagen und wertvolle Tipps für den Multiplayer beigebracht. Wie welchen Gegner ausweichen, wann hilft eine Bombe, wie funktionieren die Spezialwaffen? In brenzlichen Situationen mit vielen Gegnern muss die Steuerung sitzen, um das Game Over abzuwenden. Zwar werden die…

Review Overview

Wertung - 8

8

Summary : Splatoon 2 ist ein gelungenes Sequel zum farbenfrohen Shooter. Die Farbschlacht macht auch zwei Jahre nach Erscheinen des Vorgängers immer noch viel Spaß und bringt Abwechslung ins Shooter-Genre. Splatoon 2 bietet mehr Inhalt zum Launch als der Vorgänger zum gleichen Zeitpunkt und verbessert ein paar Schnitzer. Wer aber gehofft hatte, dass es Nintendo komplett mit den Ungereimtheiten lassen würde, wird enttäuscht. Maps rotieren immer noch und bei jedem Spielstart werden immer noch die Arenen vorgelesen. Da hätte man auch konsequenter sein können. Nervig, aber verkraftbar. Dass der einzige komplett neue Modus Salmon Run jedoch nicht jederzeit zugänglich ist im Online-Modus, dürfte so manch eine Abendplanung mit Freunden ruinieren. Im Grunde ist Splatoon 2 mehr Splatoon, was an sich kein Problem ist. Jedoch muss die Frage gestellt werden, ob das genug ist. Splatoon 2 kostet mehr als der Vorgänger und der Online-Modus wird ab 2018 ebenfalls Geld kosten, was auf der Wii U nicht der Fall war. Immerhin, Nintendo verspricht neue Inhalte als Patches für ein Jahr nach Release und Splatfests für zwei Jahre nach Release. Wenn man sich den herausragenden Support des Vorgängers ansieht, dürfte die Zukunft des Nachfolgers ebenfalls voller neuer Modi, neuer Waffen und neuer Maps sein. Zwar fehlt der begrenzt spaßige Split Screen-Modus des Wii U-Teiles nicht wirklich, mehr Offline-Inhalte würden dem Spiel aber gut tun. Die Ansprüche an Splatoon sind gewachsen, das sollten sie zwei Jahre nach dem Release des Vorgängers, bei einem höheren Preis und kostenpflichtigem Online auch. Der Launch liegt ein gelungenes Fundament für die Zukunft. In wenigen Sekunden zum ersten Match, in wenigen Minuten zum ersten Sieg oder zur ersten Niederlage. Splatoon 2 auf der Switch, das passt einfach.

User Rating: Be the first one !
Genre: Shooter
Entwickler: Nintendo EPD
Erscheint: 21. Juli 2017
Preis: ca. 60 Euro
System: Nintendo Switch

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