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PlayStation 5: Plant Sony eine Übernahme von Housemarque & Remedy Entertainment?

Wie Sony vor Kurzem bekannt gab, möchte der PlayStation-Hersteller, was die kommende Konsolen-Generation betrifft, den Fokus noch stärker auf Hardcore-Gamer legen.

Sony möchte sich somit also vermehrt auf Triple A-Produktionen konzentrieren und die PlayStation 5 mit neuen und exklusiven Spielen versorgen. Ähnlich wie Konkurrent Microsoft, soll Sony dabei auch den Erwerb namhafter Entwicklerstudios ins Auge fassen. Aktuell Meldungen zufolge, könnten derzeit gleich zwei Studios in der engeren Auswahl stehen: Housemarque und Remedy Entertainment.

Remedy Entertainment

Wie Remedy Entertainment bekannt gab, hat das Studio die Vertriebsrechte an der Marke Alan Wake von Microsoft zurückgekauft. Wodurch das Studio nun eine Umsetzung für PS4 und die Nintendo Switch ermöglichen könnte – zumindest in der Theorie. Wie Push Square nun erfahren haben will, soll Sony derzeit ein Angebot für eine Übernahme des finnischen Studios vorbereiten. Weiters wurde bekannt, dass Sony Worldwide Studios-Chef Shuhei Yoshida dem Entwickler kürzlich einen Besuch abgestattet hat. Ein sicheres Indiz für eine Übernahme? Nicht zwingend. Es könnte sich auch lediglich um einen Exklusivdeal für einen PS5-Titel handeln.

Housemarque

Das finnischen Entwicklestudio, dass Arcade-Spieleperlen wie Resogun, Alienation und Nex Machina hervorbrachte, könnte ebenfalls bald Teil der Sony Worldwide Studios sein. Housemarque, die erst vor einigen Monaten angaben, sich von den weniger lukrativen Arcade-Spielen verabschieden zu müssen, könnten durch die finanzielle Sicherheit, die eine Übernahme von Sony mit sich bringen würde, durchaus profitieren. In einem Gespräch mit Wccftech gab Housemarque CEO Ilari Kuittinen an:

„Manchmal braucht man exklusive Abmachungen, denn Geld wächst nicht auf Bäumen. Wir haben Unterstützung bekommen, um verstehen zu können, wie Services Games funktionieren, wie Multiplayer funktioniert. Also auch wenn es ein großes Risiko ist, glauben wir, dass wir besser verstehen müssen, wie diese Dinge funktionieren“, Kuittinen.

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