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Phil Spencer über Project Scarlett: Der Preis soll „so schnell, wie möglich“ vorgestellt werden

Microsofts neue Konsole trägt also (vorübergehend) den Namen Project Scarlett. Sie soll 4x schneller laufen, als die Xbox One X und eine sehr leistungsfähige SSD-Festplatte. Zudem soll sie zu Weihnachten 2020 in die Läden kommen.

So weit, so gut – aber wieviel wird sie kosten?
Immerhin wurde darüber noch Stillschweigen vereinbart. In einem Interview sagte nun Phil Spencer, dass der Preis „so schnell, wie möglich“ bekannt gegeben werden soll.

„Der Preis wird wichtig sein. Naturgemäß ist der Preis etwas, das die Leute wissen wollen und während wir die Kosten der Komponenten beobachten […], versuchen wir herauszufinden, wie sich der Preis gestalten wird. Wir haben einen Preis im Kopf, und ich denke, dass wir diesen erreichen können, aber wir wollen sicherstellen, dass alles klappt und wir den angepeilten Preis erreichen können.
Wir werden also den Preis so schnell, wie möglich bekannt geben, damit die Leute ihre Entscheidung treffen können.“

Zudem erzählte Spencer über das Design der neuen Konsole und den Namen.

„Ich weiß, wie sie aussehen wird. Ich denke, sie ist ein cool-aussehendes „neues“ Ding, welches interessant werden wird. Aber wir haben noch nicht das finale ID [Industrial Design] fertig, weshalb wir auch nicht ein halb-fertiges ID vorstellen und sagen ’so oder so ähnlich wird sie aussehen‘. Wir werden hier noch etwas warten, weil dies nicht wirklich etwas ist, das Kaufentscheidungen beeinflussen wird.
Auch der Name. Ich hoffe, niemand entscheidet sich oder trifft eine Kaufentscheidung basierend auf dem Namen.“

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