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Nintendo Switch: Der Kundenservice könnte schon bald defekte Joy-Cons austauschen

Die Nintendo Switch und Nintendo selbst wurden zuletzt von vermehrten Berichten über defekte Joy-Cons erschüttert. Das sogenannte „Drift-Problem“ stand hierbei im Mittelpunkt. Hier zerbrechen einzelne Bauteile der Joy-Cons, wodurch der Analog-Stick nicht mehr zentriert wird. Hierdurch erkennt die Switch immer eine Eingabe – auch dann, wenn der Spieler keine durchführt.

Ein internes Memo von Nintendo, das geleakt wurde, verspricht Abhilfe. So sollen die beschädigten Controller ausgetauscht oder repariert werden – und das kostenlos. Zudem ist es unerheblich, ob für die Joy-Cons die Garantie bereits abgelaufen ist. Für Kunden, die bereits für eine Reparatur gezahlt haben, hält das Memo auch etwas parat: Der Preis soll zurückerstattet werden.

Diese Notfallsmaßnahmen sollen Nintendo vor einer Sammelklage bewahren. Dem japanischen Unternehmen würde unter anderem der Verkauf von fehlerhaften Produkten vorgeworfen. Ein Image, das Nintendo keinesfalls gebrauchen kann.

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