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Ghost of Tsushima: Details zu Outfits, Nebenstory und Spielzeit

Nachdem letzte Woche neues Gameplay zu Ghost of Tsushima erschienen ist, geben die Entwickler in verschiedenen Interviews und Tweets immer wieder Details zu ihrem neuen Spiel preis.

So gab Jason Connell, Creative Director, zu, dass Zelda und Shadow of Colossus eine große Inspiration bei der künstlerischen Gestaltung waren. Der Wind im Spiel, soll zur Navigation dienen, da es keine Markierungen in der Spielwelt gibt. Dadurch soll es eine möglichst eindringliche Erfahrung bieten.

Den Glanzeffekt von sammelbaren Gegenständen lässt sich reduzieren. Man wollte Ghost of Tsushima so angenehm wie möglich gestalten und nicht unnötig viele Animationen einzubauen. Deshalb könnt ihr sie auch beim reiten einsammeln, wodurch der Rhythmus des Spiels weniger beeinträchtigt wird.

In Ghost of Tsushima könnt ihr auch auf die Jagd gehen, was euch allerdings keine besonderen Boni bringt. Tiere sollen euch nur mehr in das Universum eintauchen lassen. Den Standoff-Modus könnt ihr auch bei Infiltrationen jederzeit aktivieren.

Die Punkte über der Lebensanzeige füllen sich, wenn ihr Feinde trefft. Wofür sie alles verwendet werden können ist aktuell noch unklar, doch ein Nutzen soll auf jeden Fall die Heilung sein.

Nate Fox, ebenfalls Creative Director, ist der Meinung, dass Spieler ohne Probleme 40 bis 50 Stunden in der Spielwelt verbringen können, um alle Geheimnisse zu entdecken. Die Hauptgeschichte nimmt zwar weniger Zeit in Anspruch, doch Fox hofft, dass sich Spieler die nötige Zeit zur Erkundung der Welt nehmen.

Fox sagt dazu: „Das ist eine schwer zu beantwortende Frage. Die Welt ist nämlich ein großer Raum mit mehreren isolierten Nebengeschichten. Wir haben mehrere Tests mit Menschen durchgeführt, die etwa sechseinhalb Stunden am Tag gespielt haben. Die Ergebnisse waren sehr unterschiedlich. Viele haben die Hauptgeschichte nicht beendet, weil sie damit beschäftigt waren, andere Aspekte des Spiels zu erforschen.“

Weitere Details:
  • Die Hauptwaffe des Spiels ist das Katana, aber es wird viele andere Waffen und Gadgets geben.
  • Waffen wie das Katana oder der Bogen werden auf vielen Outfits des Spiels angezeigt.
  • Wenn ihr schwere Rüstung tragt, seid ihr weniger beweglich, was die Infiltration erschwert.
  • Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Outfits in den eigenen Besitz zu bringen, entweder durch die Hauptgeschichte, durch Quests, durch einen Kauf in den Dörfern oder einfach durch die Erkundung der Welt.
  • Es gibt zahlreiche (optionale) Nebengeschichten in „Ghost of Tsushima“, in denen ihr mehr oder weniger starke Beziehungen zu verschiedenen Charakteren aufbauen könnt, um mehr über deren Geschichten zu erfahren.
  • Die Musik wurde von Shigeru Umebayashi komponiert, der von einem zweiten Komponisten namens Ilan Eshkeri Unterstützung erhielt. Aufgrund des zunehmenden Umfangs wurde klar, dass er es nicht alleine schafft.

Ghost of Tsushima erscheint am 17. Juli 2020 exklusiv für PlayStation 4.

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