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Doom auf Nintendo Switch: Neuer Patch bringt Bewegungssteuerung und bessere Performance

Framerate und Auflösung in der Technikanalyse

Entwickler Panic Button hat Doom auf Nintendo Switch mit dem Patch 1.1.1 versorgt. Neben einem neuen Symbol für das Hauptmenü der Konsole gibt es eine Neuerung, die sich viele Fans gewünscht hatten: Der Shooter von id Software unterstützt Zielen mittels Gyro-Sensor wie etwa Splatoon 2.

Digital Foundry hat die technischen Verbesserungen unter die Lupe genommen. Zwar lässt sich nicht genau feststellen, ob die dynamische Auflösung von maximal 720p verbessert wurde, aber die Performance wurde merklich stabilisiert. Zuvor massive Einbrüche von teilweise unter 20fps wurden zumindest ein wenig abgefedert. Das Spiel kommt nun öfter an das Ziel von 30fps heran.

Die kompletten Patchnotes

Neuerungen

  • Zielen über Bewegungssteuerung – Neues Steuerungsschema erlaubt es, die Nintendo Switch für genaueres Zielen zu neigen
  • Multiplayer-Gruppen – Neues Gruppensystem hinzugefügt, das Gruppenbildung und spielen mit Freunden im Multiplayermodus einfacher macht
  • Aktualisiertes Softwaresymbol – Das Softwaresymbol entspricht nun der Verpackungsgestaltung von DOOM für Nintendo Switch

Verbesserungen

  • Erhöhte mittlere Auflösung in niedrig aufgelösten Bereichen des Spiels
  • CPU-Optimierungen implementiert
  • Sprachunterstützung für traditionelles Chinesisch hinzugefügt

Fehlerbehebungen

  • Ein Fehler wurde behoben, durch den das Spiel bei Verwendung der BFG abstürzen konnte
  • Ein Fehler wurde behoben, durch den beim Spielen Audiofehler auftraten
  • Ein Fehler wurde behoben, durch den Texturen im Multiplayer verzerrt dargestellt wurden
  • Ein Fehler wurde behoben, durch den die Steuerung im Spielmenü nicht mehr reagiert
  • Ein Fehler wurde behoben, durch den Spieler fälschlicherweise Nachrichten erhielten, sie seien vom Mehrspielermodus gesperrt
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Bernhard Strasser

Bernhard hat noch keine Heimkonsole seit den letzten 20 Jahren ausgelassen und begeistert sich für Neuheiten. Seit über 10 Jahren ist Bernhard als Videospiel-Redakteur tätig und liebt es vorallem sich mit Leuten zu matchen.

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