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Brettspiel-Podcast 012: Spiel und Kennerspiel des Jahres 2016 (mit Video)

Nach einer leider etwas längeren Podcast-Pause sprechen David und Thomas über die Verleihung von Spiel und Kennerspiel des Jahres 2016. Davor gibt es noch kurz die wichtigsten Ankündigungen aus der Welt der Brett- Karten- und Rollenspiele und die Vorstellung eines Buches, das so manchen von euch in seinen Bann ziehen könnte. Zum ersten Mal wurden auch keine Kosten und Mühen gescheut und ein Video-Podcast aufgezeichnet, um euch auch einen visuellen Eindruck von den besprochenen Spielen geben zu können.

Wir fühlen uns heute so monochrom…

Die Themen:
01:01 Brettspiel-News
04:52 Buchbesprechung: „S“ The Ship of Theseus von Doug Dorst und J.J. Abrams
09:39 Spiel des Jahres 2016
12:07 Audio-Review: Imhotep
21:35 Kennerspiel des Jahres
26:57 Audio-Review: T.I.M.E. Stories
38:09 Was wurde in letzter Zeit gespielt
50:42 Vorschau

Direkter MP3 Download Link:
http://files.feedplace.de/consolat/SHOCK2_Brettspiel_Podcast_012.mp3

Achtung: Eigener Brettspiel-Feed
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Wir würden uns sehr über euer Feedback im Forum, auf Twitter oder in den Kommentaren und ein Abo auf unserem Brettspiel-Feed freuen. Wenn euch gefällt, was ihr hört, sind wir auch über jede Bewertung im iTunes-Store dankbar.

Sprecher: Gregory Charkiv

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4 Comments

  1. Nein, nicht ihr auch noch. Kingdom Builder ist kein seichtes Spiel, wenn man es erst einmal richtig spielt und damit meine ich nicht ein zwei Partien. Imhotep ist sicher das einfachere Spiel mit weniger Tiefe. Leichte Regeln heißt nicht, dass kein Tiefgang besteht. Dass ihr das scheinbar nicht richtige einschätzen könnt kommt mir wie ein Armutszeugnis vor.

    1. Ich finde auch nicht, dass Kingdom Builder unbedingt seicht ist, vor allem mit den neuen Erweiterungen. Aber dass das Spiel nicht unbedingt das komplexeste ist (muss es ja auch nicht für das Spiel des Jahres), sehen nicht nur wir so: http://imgur.com/ZeTd7Vm

      1. Es ist für ein Spiel des Jahres fast schon zuviel, wie auch 2000 mit Torres. Ich finde es sogar, es ist ein nicht so geeignetes Spiel für Familien (zu abstrakt und klever), es sei denn man spielt es aus dem Bauch heraus und dann kann man es nicht gut spielen und gewinnt ganz selten. Nur leider wird es oft zu schnell abgetan als vorbestimmt durch eine Karte usw. was überhaupt nicht stimmt, wenn man es erst einmal gut verstanden hat. Das Spiel bietet soviel und oft wird es unfair bewertet. Das liegt daran, dass ‚Vielspieler‘ oft nur ein Spiel machen, da sie einfach zuviel zu spielen haben und dann kann Kingdom Builder nicht entdeckt werden. Für mich eins der unterbewertesten Spiele.

        1. „Das liegt daran, dass ‚Vielspieler‘ oft nur ein Spiel machen, da sie einfach zuviel zu spielen haben und dann kann Kingdom Builder nicht entdeckt werden.“

          Da geb ich dir Recht! Das trifft leider bei sehr vielen Spielen zu, da das Angebot und die Interessen der Mitspieler so vielschichtig sind. Super, wenn es Brettspiele gibt, in die man richtig viele Runden investieren kann und will.

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