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Special: Indiana Jones – Die Game History

Für all jene unter euch, die sich zu den Mittdreißigern bis zu den Mittvierzigern zählen, gibt es sicher einige Film-Helden, denen ihr wohl ewig die Treue halten werdet – einer davon ist mit großer Wahrscheinlichkeit der Mann mit der Peitsche, Harrison Ford in der Rolle des Archäologen Indiana Jones. Die Trilogie sprach alles an, was man sich als Jugendlicher/junger Mann damals (und wohl auch heute noch) wünschte: Abenteuer, der Kampf gegen das Böse, Mystik und natürlich schöne Frauen. Ford lebte die Rolle sichtlich, und auch dank der Spielberg-Inszenierung wurden alle drei Teile ein kommerzieller Erfolg und bekamen insgesamt fünf Oscars. Klar, dass an einem solchen Erfolg auch die Videospielbranche nicht vorbeigehen konnte – speziell deshalb, da George Lucas (Produzent der Trilogie) praktischer Weise 1982 seine eigene Spielefirma (Lucasfilm Games, nach 1991 LucasArts) gründete, und alle Rechte der Filme besaß. Gemeinsam mit euch werfen wir einen Blick auf 35 Jahre Videospielgeschichte und begleiten Dr. Jones auf seinem beschwerlichen Weg, auch auf den Konsolen/dem Computer seinen Gegnern ein Schnippchen zu schlagen.

1982 – Jäger des verlorenen Schatzes 
System: Atari 2600
Hersteller: Atari

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Nur ein Jahr nach dem ersten Kinofilm kam bereits das erste Spiel, welches sich des raubeinigen Helden annahm. Auf dem Atari 2600 war die Suche nach der Bundeslade grafisch noch wenig spektakulär, aber man erkannte zumindest Dr. Jones und die Aufgaben orientierten sich zumindest am Rande an jenen des Films: So musstet ihr bekannte Örtlichkeiten, wie den Marktplatz und den Tempel der Alten, besuchen und dort Monster besiegen und Gegenstände aufsammeln. Spannend war die Steuerung, die beide Controller der Konsole nutzte: Mit dem einen konntet ihr euch bewegen, während ihr mit dem zweiten in eurem Inventar herumkurven durftet. Auch dass ihr auf diese Weise über zwei, anstatt nur einen Button verfügen konntet, ergab für die damalige Zeit ungeahnte Möglichkeiten.

1984 – Indiana Jones and the Lost Kingdom 
System: C64, Sinclaire ZX Spectrum
Hersteller: Mindscape

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Indiana Jones and the Lost Kingdom war nicht nur das erste Indy-Spiel für den Commodore C64, es war auch das erste Spiel mit dem smarten Archäologen, das nicht auf der Story eines Films basierte. In dem sogar für damalige Verhältnisse sehr einfachen Spiel musstet ihr Dr. Jones durch nicht-scrollende Levels steuern, in ihnen Schätze finden, einfache Puzzles lösen und diverse Monster mit Hilfe euerer Peitsche erledigen. Nach sechs Levels (= sechs Bildschirmen) war auch schon wieder Schluss. Eines der wenigen Games dieses Artikels, das wir nicht einmal eingefleischten Indy-Retro-Fans empfehlen können.

1985 – Indiana Jones und der Tempel des Todes 
System: Arcade, Amstrad CPC, Apple II, Mac, Atari ST, C64, NES
Hersteller: Atari/US Gold

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Während das Original mit dem Untertitel The Arcade Game in der Spielhalle bereits 1985 erschien, wurden erst drei Jahre später auch fast sämtliche Heimsysteme mit einer Umsetzung bedacht. Das Spiel war ein 2D-Plattformer, bei dem ihr zum Beispiel in den Sklavenminen mit der Peitsche Castlevania-ähnlich unter den Feinden aufräumen, oder in Loren fahrend den Weg durch die Mine suchen konntet – begleitet von der Originalmusik und den Sprachsamples verschiedener Protagonisten des zweiten Films. Die Heimumsetzungen lagen trotz des späten Releases weit hinter der Spielhallenversion und konnten auch spielerisch nicht so überzeugen, wie das Original – nicht einmal die NES-Version, die, ähnlich wie später bei The Last Crusade, einen anderen Spielansatz hatte, schaffte dies: Obwohl der Hintergrund ebenfalls auf dem zweiten Film basierte, war der Spielablauf wesentlich monotoner, als auf den anderen Plattformen. Abwechselnd musstet ihr mit der Lore durch Tunnels rumpeln und in den Minen Kinder befreien. Zahlreiche Grafikfehler und der daraus resultierende unfaire Schwierigkeitsgrad machten das Spiel zu einem Durchschnittstitel.

 

1987 – Indiana Jones in Revenge of The Ancients 
System: PC
Hersteller: Mindscape/Angelsoft

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Das schwierige, weil sehr verwirrende, Text-Adventure hatte eine besondere Aufgabe für euch: Im Wettrennen gegen die Nazis musstet ihr euch auf die Suche nach einem Energieschlüssel machen, der den Puls der Erde beeinflussen kann. Abseits dieser abstrusen Story bot das Spiel die übliche Kost des Genres, nur leider waren die Aufgaben teilweise so knifflig und der Tod eurer virtuellen Figur so allgegenwärtig, dass wohl nicht viele Spieler das Ende erblicken konnten. Ein Spiel für Sammler – Text-Adventures gab es weit bessere.

 

1989 – Indiana Jones and the Last Crusade – Grafik-Adventure 
System: PC, Amiga, Macintosh, Atari ST, FM Towns
Hersteller: Lucasfilm Games

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Indy, so wie ihn viele kennen – als Point-and-Click-Adventure.

Das Grafik-Adventure baute auf den Erfahrungen von LucasArts auf, die die Firma mit Hits wie Maniac Mansion, oder Zak McCracken sammeln konnte. Die Geschichte war eine fast originalgetreue Nacherzählung des Films, was Kennern der Materie viele Rätsel im Spiel sehr viel leichter machte. Grafisch war der Titel für damalige Verhältnisse beeindruckend und man hörte die Leute nicht selten sagen: „Sieht aus, wie der Film.“ Witzige Momente der Vorlage, wie ein Boxkampf auf dem Luftschiff (Action-Sequenz) oder die Befreiungsaktion der beiden Jones’ aus dem brennenden Raum (Rätseleinlage), machten das Spiel zu einem Traum für jeden Fan. Ein Titel, der ein Remake mit der heutigen Technik verdient hätte.

1989 – Indiana Jones and the Last Crusade – Action-Game 
System: C64, PC, Amiga, Mac, Atari ST, Game Gear, Master System, Mega Drive
Hersteller: Tiertex/Lucasfilm Games

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Dem dritten Kinofilm wurde neben dem Adventure auch ein Action-Game gewidmet. In fünf Levels musstet ihr ein Artefakt finden und damit heil an zahlreichen Fallen vorbeikommen. Als Schauplätze dienten die Hintergründe des Films, darunter die Flucht über das Dach eines Zuges, die Katakomben in Venedig, das Luftschiff und am Ende der Weg zum heiligen Gral. Optisch war das 2D-Action-Game ordentlich gestaltet und profitierte von der starken Lizenz und dem Original-Soundtrack. Für Fans der Materie sicher ein empfehlenswerter Titel – auch, weil das nächste vergleichbare Spiel erst fünf Jahre später erscheinen sollte. Bereits ein Jahr später, 1990, wurde das NES noch mit einer eigenen Version bedacht – leider war die Umsetzung viel zu kurz und auch sonst wenig spektakulär, einzig die Abwechslung kam dank Jump’n’Run-Einlagen, Puzzle-Elementen und Fahrsequenzen nicht zu kurz.

Auch in den Neunziger Jahren war der Archäologie mit der Schlangenangst nicht untätig – zumindest im Videospielbereich. Abgesehen von Point-and-Click-Adventures und 2D-Abenteuer wagte er auch erstmals den Sprung in die dritte Dimension. Schließlich gab es auch dort Schätze zu holen! 

 

1991 – Indiana Jones and the Fate of Atlantis – Grafik-Adventure 
System: PC, Amiga, FM Towns, Mac
Hersteller: Lucasfilm Games

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Fate of Atlantis – Für viele eines der besten Indy-Games

Diesen Meilenstein der Computerspielgeschichte sollte jeder Indy-Fan gespielt haben. Ganz in der Tradition der Filme macht sich Indy auf die Suche nach einem Mythos – in diesem Fall die versunkene Stadt Atlantis – muss mit zahlreichen Nazis fertig werden und ärgert sich mit der attraktiven Geschichtsprofessorin Sophia Hapgood um die Wette. Drei unterschiedliche Wege (Action, Puzzle oder Teamplay mit Sophia) konnte man in dem Point-and-Click-Adventure gehen, um alles vom Spiel zu sehen. Hatte man alle Teile absolviert, gab es ein Telegramm von George Lucas, in dem er den Spieler lobte. Ein netter Bonus. Witzige Dialoge, ein eigener Soundtrack, fordernde Rätsel und gelegentliche Action-Einlagen (Boxen, Autoverfolgungsjagd) machten das Spiel zu einem rundum gelungenen Titel und zu DEM Indy-Game schlechthin. Der Story nahm sich übrigens auch der Comic-Verlag Dark Horse an, obwohl zahlreiche Fans immer wieder von George Lucas forderten, die Spielstory zu verfilmen, was, wie wir wissen, nie geschah.

1991 – Indiana Jones and the Fate of Atlantis – Action-Game 
System: C64, PC, Amiga, Mac
Hersteller: LucasArts/US Gold

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Grafisch nicht ganz so detailverliebt wie das Adventure, musstet ihr im Action-Game ebenfalls Atlantis finden. In Iso-Perspektive steuertet ihr Indy durch fünf Levels, was aufgrund der schwachen Optik und der Ruckeleinlagen nur wenig Spaß machte. Die Kämpfe mit euren Fäusten und/oder der Peitsche waren ebenfalls ein Krampf, da ihr die Feinde nicht eliminieren, sondern sie nur bewusstlos schlagen konntet – so standen euch die ewig gleichen Gegner gegenüber, während ihr nebenbei Puzzles lösen musstet. Ein Game, an welches man sich nicht erinnern muss.

 

1992 – The Young Indiana Jones Chronicles
System: NES
Hersteller: LucasArts/Jaleco
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Die Serie als Vorbild nehmend, erschienen 1992 Die Abenteuer des jungen Indiana Jones. Wie viele andere Spiele zu dieser Zeit, versuchte sich auch das Indy-Game als 2D-Jump’n’Run mit vielen Kampfeinlagen. Wieder war die Peitsche eure Hauptwaffe, was das Spiel gezwungener Maßen an die Castlevania-Serie erinnern ließ, die jedoch sowohl spielerisch als auch in punkto Abwechslung weit überlegen war. Obwohl die Steuerung funktionierte, war die Präsentation schwach, was den Titel in der Masse an Spielen untergehen ließ.

 

1994 – Instruments of Chaos starring Young Indiana Jones 
System: Sega Mega Drive
Hersteller: LucasArts/Sega
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Spielerisch war der Sega-Titel mit dem zwei Jahre älteren NES-Game vergleichbar, bot jedoch eine wesentlich hübschere Farbpalette, mehr Animationen und eine um einiges Trommelfell-freundlichere Musik. Ansonsten nichts Neues an der Indy-Front: Springen und schlagen, dazwischen immer wieder neue Waffen und Gegenstände aufnehmen. Leider wirkte das Spiel wenig inspiriert, was sich in der schwammigen Steuerung und dem wenig abwechslungsreichen Gameplay äußerte. Mittelmäßig in allen Belangen.

 

1994 – Indiana Jones‘ Greatest Adventures 
System: Super NES, Sega Mega Drive
Hersteller: LucasArts/Factor 5

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Top Grafik, aber hammerharter Schwierigkeitsgrad – in Indiana Jones‘ Greatest Adventures

Nach den Erfolgen ihrer Super Star Wars-Games entschied sich Factor 5 einem anderen LucasArts-Franchise auf die Sprünge zu helfen – jenem von Indiana Jones. In guter alter 2D-Tradition durftet ihr durch Levels springen und euch mit der Peitsche durch die Gegend schwingen. Das Tolle an dem Spiel war, dass ihr alle drei Teile der Filmtrilogie nachspielen konntet – und das in einer sehr ansehnlichen Optik. Sogar die Mode-7-Fähigkeit (eine spezielle Texture-Mapping-Methode) des SNES wurden in manchen Levels genutzt, beispielsweise in jenem, wo ihr mit dem Schlauchboot den Schneehang hinunter düst. Ein tolles Action-Game, welches jedoch aufgrund seines harten Schwierigkeitsgrades für viele Spieler zu frustrierend war.

 

1996 – Indiana Jones Desktop Adventures 
System: PC
Hersteller: LucasArts

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Das Budget-Game sollte in Zeiten von Windows 95 den Massenmarkt erreichen und war dementsprechend simpel gestrickt. Optisch etwa an die Zelda-Reihe erinnernd, steuertet ihr Indy mit der Maus durch das Spiel und musstet ein ca. 30 Minuten in Anspruch nehmendes Rätsel lösen, welches zuvor, je nach euren Einstellungen, zufallsgeneriert wurde. Mit Leuten reden und Gegenstände einsammeln war hierbei das einfache Prinzip, welches auch Computer-Laien schnell verstehen konnten. Ein gutes Spiel für Zwischendurch, für Leute ohne große Ansprüche.

 1999 – Indiana Jones und der Turm von Babel 
System: PC, Nintendo 64, Game Boy Color
Hersteller: Lucas Arts

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Das erste Indy-Game, welches die dritte Dimension nutzte, lag Genre-mäßig zwischen einem Jump’n’Run und einem Action-Adventure und war praktisch die viel zu späte Antwort auf Tomb Raider. Neben zahlreichen Geschicklichkeitseinlagen, in denen ihr über Abgründe springen musstet, gab es auch zahlreiche Action-Sequenzen – leider war die Steuerung ungenau, was sich als Spielspaßkiller erwies. Die Charaktere waren jedoch gut ausgearbeitet und die Geschichte fesselnd erzählt. Das wohl Spannendste an dem Spiel war das Team, welches aus Leuten wie Hal Barwood (Fate of Atlantis) und Bill Tiller (Curse of Monkey Island) bestand.

2003 – Indiana Jones und die Legende der Kaisergruft
System: PC, Mac, PlayStation 2, Xbox
Hersteller: LucasArts

Dr. Jones in Abwehrhaltung und in der dritten Dimension

Trotz mäßiger Kritiken konnte der Titel aufgrund seiner funktionierenden Spielmechanik und der gelungenen Präsentation überzeugen. Das Action-Game hielt sich nicht viel mit Rätseln auf, sondern war primär ein Prügelspiel, welches euch im Jahr 1935 gegen Deutsche und Chinesen antreten ließ. Witziges Detail: Einige Filmfiguren feierten im Spiel ihr Comeback, wie zum Beispiel der kleine Willie Scott aus Teil zwei. Das Einzige, das man dem Spiel vorwerfen konnte, waren einige frustrierend schwere Stellen.

 

2008 – Lego Indiana Jones 
System: PC, PS3, PlayStation 2, Xbox 360, Wii, NDS, PSP
Hersteller: Traveller´s Tales

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Lego und Indiana Jones? Kann das funktionieren? Und wie das funktionieren kann! Schnelles, unkompliziertes Gameplay, ein toller Koop-Modus, Sammelwut und der typische Lego-Humor machten dieses Spiel zum Must-Have eines jeden Indy-Fans. Das Spiel hangelt sich an den drei Filmen „Jäger des verlorenen Schatzes“, „Tempel des Todes“ und der „Letzte Kreuzzug“ entlang und präsentiert die Handlungen in witzigen Zwischensequenzen. Indy + Lego-Humor + solides Action Adventure-Gameplay = Spaß!

2009 – Indiana Jones und der Stab der Könige
System: Wii, PlayStation 2, PSP, NDS
Hersteller: A2M (Wii, PS2, NDS) Amaze (PSP)

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Es hätte so schön werden können. Mit Indiana Jones durch die HD-Welten der Next-Generation die Peitsche knallen lassen und Schätze jagen, wer hätte dazu Nein sagen können? Im Endeffekt wurden die PS3- und Xbox 360-Version gestrichen. Immerhin erschien das Spiel, auch wenn es nicht überzeugen konnte. Eine schlechte Steuerung und eher ödes Gameplay wurden dem großen Namen nicht gerecht. Trotzdem, die Wii-Version stach besonders hervor. Ihr lag nämlich das fantastische Grafik-Adventure Indiana Jones and the Fate of Atlantis bei, das sich auch mit der WiiMote gut steuern ließ.

2009 – Lego Indiana Jones 2: Die neuen Abenteuer
System: Xbox 360, PC, PSP, PS3, NDS, Wii
Hersteller: Traveller´s Tales

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Auch beim zweiten Lego-Spiel bedienten sich die Entwickler den ersten drei Filmen (dieses Mal aber komplett neue Level). Neu hinzugekommen war aber natürlich (stark sein liebe Indy-Fans) „Das Königreich des Kristallschädels“. Viel hatte sich an der Lego-Formel nicht geändert. Musst es auch nicht zwingend.

4b6ff0654dPuh, eine anstrengende Schatzjagd geht zu Ende. Wir haben jede rollende Steinkugel überlebt und sogar unsere Schlangen-Phobie in den Griff bekommen. Aber, nach der Schatzjagd ist vor der Schatzjagd. Wir freuen uns auf zukünftige Indiana Jones-Spiele. (mf)

Folgende Games wurden in dem Special nicht berücksichtigt: Indiana Jones Adventure World – (Facebook), Indiana Jones and the Lost Puzzles – (Blackberry, mobile phone), Indiana Jones – (Didj Custom Gaming System), Indiana Jones and the Kingdom of the Crystal Skull – (Blackberry, mobile phone), The Adventures of Young Indiana Jones: Revolution – (PC), The Adventures of Young Indiana Jones: Special Delivery – (PC), The Adventures of Young Indiana Jones: Hunting for Treasure (PC)

5 comments

  1. Uff! War mir gar nicht bewusst das das Thema Indiana Jones so oft in Videospielen umgesetzt wurde. Danke für die Übersicht. Da ist ja der eine oder andere spannende Titel an mir vorbeigelaufen.

  2. Last Crusade das Adventure – wirdmir ewig in Erinnerung bleiben, das war damals einfach so genial

  3. Man, war ich entäuscht, als ich auf einer C64 Diskette Last Crusade fand und ich voller Vorfreude ein Spiel wie Maniac Mansion erwartete…und dann kam dieses olle Actionspiel… 😀

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